Großfahndung an allen Grenzen:
Bundespolizei startet nach mutmaßlichem CSD-Anschlag in Berlin massive Ausreisekontrollen an der dänischen Grenze – A7 kurz vor dem Grenzübergang Handewitt auf eine einzige Spur verengt – Schwer bewaffnete Beamte leiten verdächtige Fahrzeuge auf den Seitenstreifen um und prüfen Insassen – Bundesweite Großfahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen Abdul B. läuft auf Hochtouren
Intensive Polizeimaßnahmen führen zu kilometerlangen Staus auf der A7 Richtung Norden
Datum: Sonntag, 26. Juli 2026, 10:30 Uhr
Ort: A7 bei Handewitt, Landkreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein
(jb) Auf der Suche nach dem Tatverdächtigen des mutmaßlichen Anschlags beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat die Bundespolizei an der Grenze zu Dänemark intensive Ausreisekontrollen gestartet. Auf der Autobahn 7 verengten die Einsatzkräfte den Verkehr kurz vor dem Grenzübergang bei Handewitt auf eine Spur. Verdächtige Fahrzeuge werden auf den Seitenstreifen umgeleitet und von schwer bewaffneten Beamten kontrolliert. Durch die Fahndungsmaßnahmen bildete sich auf der A 7 in Richtung Dänemark ein Stau von mehreren Kilometern Länge. Die Maßnahmen sind Teil der bundesweiten Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen Abdul B.
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