Unzureichende Ladungssicherung wohl ursächlich für folgenschweren Vorfall auf der A8 bei Ulm:
Lkw-Fahrer muss auf der Autobahn stark abbremsen, Maschinenteile aus dem Laderaum durchschlagen Stirnwand des Aufliegers - Fahrer leicht verletzt
Aufwändige Bergungsarbeiten - Autobahn in Richtung München voll gesperrt - Kilometerlanger Rückstau
Datum: Mittwoch, 27. Mai 2026, ca. 07:00 Uhr
Ort: A8 Fahrtrichtung München, nahe AK Ulm/Elchingen, Bayern
(ah) Unzureichende Ladungssicherung war offenbar ursächlich für einen folgenschweren Vorfall auf der A8 bei Ulm am Mittwochmorgen: Der Fahrer eines Sattelzugs musste nahe des Autobahnkreuzes Ulm/Elchingen scharf bremsen, woraufhin nicht durch Antirutschmatten gesicherte Maschinenteile im Laderaum ins Rutschen gerieten, da offenbar Sicherungsgurte gerissen waren, und die Stirnwand des Aufliegers durchschlugen.
Der Fahrer wurde leicht verletzt. Aufwändige Bergungsarbeiten wurden nötig, die Ladung des Lkw musste mit einem Großkran aus dem Auflieger gehoben werden. Aufgrund der Arbeiten musste die Autobahn in Richtung München voll gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.
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