Entführter Bauunternehmer tot im Wald verscharrt:
Spürhund und Funkzellenauswertung führen zu Leichenfund bei Potsdam – 51-jähriger Berliner Geschäftsmann über einen Meter tief vergraben – Opfer unmittelbar nach Entführung durch rohe Gewalt gegen Kopf und Hals niedergestreckt – Täter zerrten Mann am helllichten Tag in weißen Transporter – Staatsanwaltschaft vermutet finanzielle Hintergründe
Die Mordkommission ermittelt unter Hochdruck nach den flüchtigen Tätern
Datum: Sonntag, 24. Mai 2026
Ort: Potsdam, Brandenburg
(jb) Im Fall des entführten Berliner Bauunternehmers ist am Freitag eine Leiche in einem Waldgebiet nahe Potsdam gefunden worden. Nach Medienberichten handelt es sich um den am 23. April 2026 im Berliner Ortsteil Waidmannslust entführten 51-jährigen Geschäftsmann. Die Ermittler gehen davon aus, dass er unmittelbar nach der Tat durch massive Gewalt gegen Kopf und Hals getötet wurde. Die Grabstelle, in der die Leiche mehr als einen Meter tief vergraben war, konnte mithilfe von Funkzellenauswertungen der Handydaten sowie durch den Einsatz eines Leichenspürhundes lokalisiert werden. Der Unternehmer war zuvor am helllichten Tag von Unbekannten in einen weißen Transporter gezerrt worden. Die Staatsanwaltschaft vermutet die Hintergründe der Tat im finanziellen Bereich. Die Ermittlungen dauern an.
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