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Donnerstag, 02. April 2026, 18:00 Uhr
Oberharmersbach, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
News-Nr.: 48652

Millionenschaden bei Flammeninferno:
Große Lagerhalle von Holzbaufirma steht lichterloh in Flammen - starke Rauchwolke ist kilometerweit sichtbar - Explosionen und meterhohe Flammen schlagen aus Halle (on Tape!) - stundenlange Löscharbeiten bis tief in die Nacht - über 100 Kräfte mehrerer Feuerwehren im Großeinsatz - Brand richtet Millionenschaden an

Halle von Zimmerei wird total zerstört - Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen - zwei Personen werden vor Ort vorsorglich behandelt, bleiben aber unverletzt

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Datum: Donnerstag, 02. April 2026, 18:00 Uhr

Ort: Oberharmersbach, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jb) Ein verheerender Großbrand hat am Donnerstagabend die Lagerhalle einer Zimmerei in Oberharmersbach vollständig zerstört und einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst.

Am Abend wurden die ersten Einsatzkräfte zu einem Gebäudebrand in der Straße Obertal alarmiert. Bereits beim Eintreffen schlugen laut Feuerwehr meterhohe Flammen aus der Lagerhalle einer Holzbaufirma empor, dichter Rauch war weithin sichtbar.
Das Gebäude stand zu diesem Zeitpunkt bereits in Vollbrand. Augenzeugen berichteten zudem von Explosionen innerhalb der Halle. Aufgrund der schnellen Brandausbreitung wurde umgehend Großalarm ausgelöst. Zahlreiche Feuerwehren aus Oberharmersbach sowie umliegenden Gemeinden rückten zur Unterstützung an.
Die Löscharbeiten gestalteten sich äußerst aufwendig und zogen sich bis tief in die Nacht hinein. Viele Einsatzkräfte arbeiteten unter Atemschutz, um gegen die enorme Rauchentwicklung vorzugehen.
Die starke Rauchentwicklung führte außerdem zu einer Bevölkerungswarnung. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Nach aktuellem Stand wurde glücklicherweise niemand ernsthaft verletzt - zwei Personen wurden vorsorglich untersucht, blieben aber unverletzt, so Richard Weith, Bürgermeister von Oberharmersbach vor Ort.
Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Wie ein Sprecher der Polizei in der Nacht mitteilte, wird von einem Millionenschaden ausgegangen.
Für die Dauer der Löscharbeiten blieb die Landesstraße L79 im Bereich der Einsatzstelle voll gesperrt.

 


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