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Montag, 09. März 2026, 01:26 Uhr
Berlin
News-Nr.: 48483

Sorge vor nächstem Spritpreis-Schock:
Ölpreis springt wegen Iran-Krieg erstmals seit Jahren wieder über 100 Dollar - Brent schießt im frühen Handel zeitweise auf 111 US-Dollar je Barrel - Binnen einer Woche Preis um 50 Prozent gesteigert

Diesel kostet mittlerweile deutlich mehr als Benzin und liegt bei 2,18 Euro - Höchste Rohölpreise seit vier Jahren - Autofahrer erwarten Unterstützung vom Bund

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Datum: Montag, 09. März 2026, 01:26 Uhr

Ort: Berlin

 

(ch) Autofahrer und Transportbranche blicken weiter mit großer Sorge auf den Ölmarkt: Infolge des Iran-Kriegs ist der Rohölpreis erstmals seit Jahren wieder über die Marke von 100 US-Dollar gestiegen. Die für Europa maßgebliche Nordseesorte Brent legte im frühen Handel zeitweise um rund 20 Prozent zu und kletterte bis auf 111 Dollar pro Barrel (159 Liter). Auch die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sprang zum Handelsstart über 100 Dollar und erreichte zwischenzeitlich ebenfalls rund 111 Dollar.

Noch am Freitagnachmittag war Brent zur Lieferung im Mai bei etwas über 90 Dollar gehandelt worden. Seit Beginn der militärischen Eskalation vor etwas mehr als einer Woche summiert sich das Plus inzwischen auf rund 50 Prozent – Ende Februar lag der Preis noch bei etwa 70 Dollar pro Barrel. Die Spritpreise sind in der Folge bekanntlich bereits deutlich angezogen – und viele Menschen rechnen damit, dass an der Zapfsäule der nächste spürbare Preissprung bevorsteht. Schon heute kostet der Liter Diesel mehr wie die Benzinvarianten und lag am frühen Montagmorgen bei 2,18 Euro.


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