Wasserstoff-Lkw brennt aus – Flammenmeer zerstört zwei Lkw und Pkw – Rauch zieht in Firmenhalle – Stundenlange Löscharbeiten
Sicherheitsventil lässt Wasserstoff aus Lkw ab – Hochvolt-Batterie brennt stundenlang – Lastwagen brennen lichterloh – von Pkw nur noch nacktes Blech übrig – massive Rauchentwicklung – Schlauchplatzer (on Tape)
Feuerwehr im Großeinsatz – hoher Sachschaden
Datum: Samstag, 21. Februar 2026, 00:07 Uhr
Ort: Bornheim, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(th) Ein Großbrand hat in der Nacht zu Samstag die Feuerwehr in Atem gehalten. Auf dem Gelände der Firma Landgard in Roisdorf gerieten zwei Lkw in Brand. Das Feuer war von einem Pkw außerhalb des Geländes ausgegangen. Bei den Lastern handelte es sich um Wasserstoff-Fahrzeuge. Die Feuerwehr verhinderte eine Katastrophe. Der Sachschaden ist immens.
Der Alarm ging um 00:02 Uhr bei der Feuerwehr ein. Zunächst wurde ein Pkw-Brand gemeldet. Vor Ort zeigte sich das wahre Ausmaß. Die Einsatzkräfte erhöhten die Alarmstufe auf B4. "Eine Riegelstellung wurde aufgebaut", so Feuerwehrsprecher Simon Lanzerath. Dies sei entscheidend gewesen, um zu "verhindern, dass der Brand auf das Gebäude übergreift".
Besondere Gefahr ging von den brennenden Lkw aus. Es handelte sich um Wasserstoff-betriebene Fahrzeuge. Sicherheitsventile ließen den Wasserstoff kontrolliert entweichen. Dieser verbrannte dann gezielt. Eine weitere Herausforderung stellten die Hochvolt-Batterien dar. Die Lithium-Ionen-Akkus reagierten auf die extreme Hitze. Sie mussten über Stunden gekühlt und überwacht werden.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung gewarnt. Insgesamt waren 103 Kräfte der Feuerwehr Bornheim im Einsatz. Unterstützung kam von der Feuerwehr Alfter. Ein Übergreifen der Flammen auf Gebäude wurde erfolgreich verhindert. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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