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Donnerstag, 05. Februar 2026, 16:00 Uhr
Hamburg-Alsterdorf
News-Nr.: 48265

Rettung aus eiskalter Alster in Hamburg:
Hunde brechen im Eis ein - Frauchen will ihre Tiere retten und bricht aber genauso ein - Großalarm für Feuerwehr, Taucher und Hubschrauber - Frau muss mit Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht werden - Suche in Überlebensanzug nach zweitem eingebrochenem Hund abgebrochen

"Bei den Wassertemperaturen kühlt der Körper so schnell aus, dass akute Lebensgefahr auch für den Retter besteht"

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Datum: Donnerstag, 05. Februar 2026, 16:00 Uhr

Ort: Hamburg-Alsterdorf


(et) Auch wenn im Norden schon seit Wochen Minustemperaturen vorherrschen, ist das Eis an manchen Stellen immer noch nicht tragfähig und entsprechend gefährlich. Im Hamburger Norden ist dabei am Donnerstagnachmittag ein Hund auf einem Seitenarm der Alster eingebrochen. Sein Frauchen wollte natürlich ihren Hund retten und brach aber genauso ein. Als bei dieser Wettelage dieser Notruf bei der Leitstelle einging wurde sofort ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Zusätzlich wurden Taucher mit einem Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle geflogen. Die ersteintreffenden Kräfte fanden den Hund und ihre Besitzerin bereits gerettet aber pitschnass und unterkühlt am Ufer der Alster vor. Auf dem Weg zum Rettungswagen musste die Frau gestützt werden und brach kurz vor dem Erreichen des Rettungswagens zusammen. Ein Feuerwehrmann musste sich dann aber doch noch auf die Suche nach einem zweiten vermissten Hund machen. In einem sogenannten Überlebensanzug wagte er sich auf das Eis. Doch von dem Hund war nichts mehr zu sehen und die Suche wurde nach geraumer Zeit abgebrochen. Die Besitzerin musste mit einer starkern Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Hund wurde von Polizeikräften erst einmal mit auf die Wache genommen. Die Feuerwehr warnt in diesem Zusammenhang weiter vor dem Betreten der nicht freigegebenen Eisflächen. 

 

 

 


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