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Donnerstag, 29. Januar 2026, 00:45 Uhr
Ort: Region Freudenstadt, Schwarzwald, Baden-Württemberg
News-Nr.: 48212

Starke Schneefälle sorgen für Unfälle im Südwesten:
Autos rutschen auf schneebedeckter Fahrbahn in Freudenstadt - Lastwagen geriet auf schneeglatter Bundesstraße in den Seitenstreifen und fährt sich in Schräglage im Schneematsch fest - Polizei vermeldet weitere witterungsbedingte Unfälle in der Nacht - mehrere Zentimeter Neuschnee im Schwarzwald

Deutscher Wetterdienst warnt weiterhin vor Schneefällen und Glättegefahr im Südwesten und Dauerfrost im Nordosten

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Datum: Donnerstag, 29. Januar 2026, 00:45 Uhr

Ort: Region Freudenstadt, Schwarzwald, Baden-Württemberg

 

(jb) In der Nacht zu Donnerstag hat eine Kaltfront von Italien kommend, neuen Schnee nach Deutschland gebracht. Besonders betroffen war der Südwesten des Landes, wo in höheren Lagen mehrere Zentimeter Neuschnee fielen. Im Schwarzwald, vor allem in Baden-Württemberg, sanken die Temperaturen unter null Grad, sodass der Schnee liegen blieb und die Straßen spiegelglatt wurden.

In Freudenstadt verwandelte der Schneefall die Landschaft in eine weiße Winterkulisse. Gleichzeitig führte die Schneeglätte auf den Straßen zu zahlreichen rutschenden Autos. Die Winterdienste waren in der Nacht im Dauereinsatz, um die Straßen befahrbar zu halten.
Auch auf der B294 zwischen Freudenstadt und Seewald kam es zu einem Zwischenfall: Ein Lastwagen geriet auf der schneebedeckten Fahrbahn in Höhe eines Parkplatzes in den Seitenstreifen, steckte im Schnee fest und kippte leicht zur Seite. Die Polizei war vor Ort, um die Bergung zu koordinieren. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Das Polizeipräsidium Pforzheim vermeldete auf Anfrage, dass es in der Nacht zu mehreren schneebedingten Unfällen im Schwarzwald kam, es jedoch immer bei Blechschäden blieb.
Am Donnerstag setzt sich das winterliche Wetter vor allem im Südosten Deutschlands fort, wo weitere Zentimeter Neuschnee erwartet werden. Im Norden bleibt es bei vereinzelten Schneeschauern, begleitet von Dauerfrost und eisigem Ostwind. Glättegefahr besteht insbesondere im Westen und Süden des Landes – Autofahrer werden daher zu vorsichtiger Fahrweise und angepasster Geschwindigkeit aufgerufen.

 


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