Pendler in Sorge vor Eisregen:
Auf Schnee folgt der Eisregen, der für große Probleme im Zugverkehr sorgen kann - Menschen versuchen Bahnreisen vorzuziehen - Erste Zugausfälle in Hamburg bereits in der Nacht
Pendler im O-Ton: ,,Ich habe Angst das die Züge nicht fahren - es ist rutschig - habe Tee und eine Decke dabei“ - Bahnansagen: ,,Die Bahnsteige können rutschig sein!“ - Bahnreisende befürchten weiteres Chaos auf den Gleisen - Verspätungsanzeigen und Wetterwarnungen am Hamburger Hauptbahnhof
Datum: Montag, 12. Januar 2026, 02:06 Uhr
Ort: Hamburg
(ch) Deutschland startet mit großer Anspannung in die neue Woche. Schnee, gefrierender Regen und eisige Temperaturen drohen für große Glätte. Der Deutsche Wetterdienst warnt eindringlich vor gefährlichem Eisregen, der sich wie eine spiegelglatte Schicht über bereits verschneite Flächen legt – ein besonders hohes Unfallrisiko.
Am Hamburger Hauptbahnhof weisen Anzeigetafeln seit den Nachtstunden unübersehbar auf Eisregen und Glatteis hin. Immer wieder ertönten Durchsagen mit Warnungen vor rutschigen Bahnsteigen. Erste Züge waren bereits verspätet oder fielen witterungsbedingt aus, weitere Einschränkungen im Fern- und Regionalverkehr gelten als wahrscheinlich.
Auch im Alltag zeigen sich die Folgen: Einige Schulen bleiben vorsorglich geschlossen, um Kinder nicht unnötigen Gefahren auszusetzen. Viele Reisende und Passanten berichten von Unsicherheit, langen Wegen, Verspätungen und der Angst, nicht ans Ziel zu kommen. Manche versuchten noch spät in der Nacht oder sehr früh am Morgen zu reisen, andere bereiteten sich darauf vor, im Zweifel festzusitzen – mit warmen Getränken, Decken und Geduld.
Deutschland wappnet sich damit für einen eisigen und rutschigen Start in die Woche – mit offenem Ausgang für Verkehr, Schule und Berufsalltag.
Wichtiger Hinweis: Die Anforderung von Video- und Bildmaterial ist Redaktionen von Fernsehanstalten und Printmedien vorbehalten. Auf Anfrage können am jeweiligen Geschehen beteiligte Einsatzkräfte, die bei uns registriert sind, TV-Material zu internen, nichtöffentlichen Zwecken anfordern. Die Entscheidung über diese außerredaktionelle Bereitstellung obliegt der Berücksichtigung des Schutzes von Persönlichkeitsrechten der Betroffenen im jeweiligen Fall. Wir bitten um Verständnis.
