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Donnerstag, 08. Januar 2026, 03:30 Uhr
Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
News-Nr.: 48013

Starke Schneefälle sorgen für extreme Glätte im Südwesten:
Winterdienste seit den frühen Morgenstunden im Dauereinsatz (on Tape) - starke Schneefälle sorgen im Ortenaukreis für schneebedeckte und glatte Straßen - Schneepflüge räumen die Straßen frei und streuen Salz um ein Chaos im Berufsverkehr zu vermeiden (on Tape)

Mitfahrt im Räumfahrzeug auf Video - Bevorstehende Extremwetterlage ab Donnerstagabend sorgt weiterhin für angespannte Stimmung in Deutschland - im Südwesten wird vor Eisregen und Sturm gewarnt, während im Nordosten ein Schneesturm erwartet wird

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Datum: Donnerstag, 08. Januar 2026, 03:30 Uhr

Ort: Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(ch) Bereits in den frühen Morgenstunden des Donnerstags kam es im Südwesten Deutschlands zu starken Schneefällen. Im Vorfeld des heranziehenden Sturmtiefs fielen in der Region verbreitet Schnee und Schneematsch, vielerorts waren Straßen schneebedeckt und spiegelglatt.

Im Ortenaukreis reagierten die Einsatzkräfte frühzeitig: In Offenburg sind die Räum- und Streudienste seit etwa 3.30 Uhr im Großeinsatz. Mit Schneepflügen und Streufahrzeugen wurden Hauptverkehrsstraßen, Zufahrten und wichtige Knotenpunkte geräumt und mit Salz behandelt, um ein Verkehrschaos im morgendlichen Berufsverkehr möglichst zu verhindern.
Trotz der Maßnahmen bleibt die Lage angespannt. In den Morgenstunden herrschten weiterhin Minusgrade, was die Glättegefahr zusätzlich erhöhte. Im weiteren Tagesverlauf dürfte sich die Situation jedoch deutlich verschärfen. Mit dem Eintreffen des Sturmtiefs wird im Südwesten mit gefährlichem Eisregen und Blitzeis gerechnet, begleitet von teils stürmischen Böen.
Während im Südwesten Eis und Sturm dominieren, erwartet der Deutsche Wetterdienst im Nordosten Deutschlands eine massive Schneefront mit starken Schneefällen und schweren Sturmböen. Dort könnten sich lokal blizzardartige Bedingungen mit erheblichen Schneeverwehungen entwickeln. Die Winterwetterlage bleibt also auch in den kommenden Stunden und Tagen äußerst angespannt.

 


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