Am Tag nach dem Zugunglück von Riedlingen:
Bahnstrecke bleibt gesperrt, Bergung muss vorbereitet werden- Ministerpräsident Kretschmann und Bahnchef Lutz machen sich vor Ort ein Bild der Unglückstelle
Regionalzug war entgleist, drei Tote und mindestens 50 Verletzte - Starkregen hatte offenbar einen Erdrutsch im Böschungsbereich ausgelöst
Datum: Montag, 28. Juli 2025, ca. 10:00 Uhr
Ort: Zugstrecke bei Riedlingen, Landkreis Biberach, Baden-Württemberg
(ah) Am Tag nach dem folgenschweren Zugunglück nahe Riedlingen im Landkreis Biberach bleibt die Zugstrecke weiter gesperrt. Zahlreiche Experten und Einsatzkräfte sind weiter vor Ort, um die Bergung der entgleisten Waggons vorzubereiten. Ministerpräsident Kretschmann und Bahnchef Lutz werden am Vormittag an der Unglücksstelle erwartet, um sich selbst ein Bild der Lage zu machen.
Der Regionalzug war am Sonntag entgleist, wobei drei Menschen ums Leben kamen. Etwa 50 Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Als Unfallursache wird von einem Erdrutsch im Böschungsbereich ausgegangen, der durch Starkregen ausgelöst worden war.
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