Schwerer Zugunfall:
Personenzug kollidiert mit einem PKW und schleift Fahrzeug 500 Meter mit - Fahrzeug geht in Flammen auf wobei eine Person stirbt - Fünf verletzte Fahrgäste durch Notbremsung und Aufprall - Alarmstichwort Massenanfall von Verletzten für die Einsatzkräfte - Katastrophenschutz, Rettungsdienst und 8 Notfallseelsorger vor Ort
O-Ton Feuerwehr, Polizei, Seelsorger und mehrere Vox Pops der Fahrgäste
Datum: Freitag, 12. April 2024, 22:00 Uhr
Ort: Bestensee, Landkreis Dahme-Spreewald, Brandenburg
(jk) Ein schwerer Unfall ereignete sich am Freitagabend auf der Bahnstrecke zwischen Cottbus und Berlin in Bestensee, im Landkreis Dahme-Spreewald. Nach ersten Erkenntnissen kollidierte ein Personenzug mit einem PKW am Bahnübergang. Der PKW wurde bis zu 500 Meter weit mitgeschleift. Erst als der Zug zum Stehen kam, blieb der PKW im Gleisbett liegen und ging in Flammen auf. Die Person im PKW verstarb bei dem Brand. Die Einsatzkräfte wurden mit dem Stichwort "Massenanfall von Verletzten-Mittel" alarmiert und rückten mit einer Großen Anzahl an Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an. Durch die Notbremsung und den Aufprall im Zug, gab es fünf verletzte Fahrgäste. Die Reisenden aus dem Zug wurden ins Gemeindehaus zur weiteren Betreuung gebracht. Die Strecke wurde bis in die frühen Samstagmorgenstunden gesperrt. Über 116 Einsatzkräfte waren vor Ort, darunter Katastrophenschutz, Rettungsdienst und acht Notfallseelsorger. Wie es zu dem Unfall kam, wird nun von der Polizei untersucht.
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