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Samstag, 05. November 2022, 21:25 Uhr
Ausbüttel, Landkreis Gifhorn, Niedersachsen
News-Nr.: 40696

Von der Fahrbahn abgekommen:
26-jähriger kracht mit Fahrzeug gegen Mauer und schleudert in den Gegenverkehr - Weitere Kollision mit entgegenkommenden Fahrzeug - Fahrer des Audi auf der Stelle tot, Beifahrerin schwer verletzt - Feuerwehr setzt schweres technisches Gerät zur Rettung ein - Fahrerin des zweiten Fahrzeugs ebenfalls schwer verletzt

Polizei geht von überhöhter Geschwindigkeit beim Audi aus - Polizei und Gutachter haben die Ermittlungen aufgenommen

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Datum: Samstag, 05. November 2022, 21:25 Uhr

Ort: Ausbüttel, Landkreis Gifhorn, Niedersachsen

 

(lg) Am Samstagabend kam es in Ausbüttel, im Landkreis Gifhorn, zu einem tragischen Verkehrsunfall. Nach ersten Angaben der Polizei war der 25-jährige Fahrer eines Audi mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, als dieser in der geschlossenen Ortschaft nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen eine Mauer prallte. Das Fahrzeug kam daraufhin ins Schleudern und geriet in den Gegenverkehr, wo es nach mehreren hundert Metern mit einem Opel zusammenstieß. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß massiv beschädigt und deformiert. In der gesamten Ortsmitte verteilten sich die Trümmer der beiden Autos. Die Rettungskräfte rückten umgehend mit einem Großaufgebot an, da man zunächst davon ausgehen musste, dass die drei Insassen beider Fahrzeuge allsamt eingeklemmt waren. Als die ersten Retter an der Unfallstelle eintrafen war der Fahrer des Audi bereits an seinen schweren Verletzungen verstorben. Die Beifahrerin im Audi war eingeklemmt und hatte ebenfalls schwere Verletzungen erlitten. Hier setzte die Feuerwehr umgehend schweres Gerät zur Befreiung des Opfers ein. Um sie schonend aus dem Fahrzeug zu bekommen haben die Feuerwehrleute sogar das Dach abtrennen müssen. Während der Rettungsarbeiten, so berichtet der Einsatzleiter der Feuerwehr, gab es immer wieder Probleme mit Schaulustigen. Die Fahrerin des Opels konnte ohne technischen Aufwand bereits durch Ersthelfer befreit werden, musste aber ebenfalls nach einer ersten Versorgung mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert werden.

Die Polizei hat gemeinsam mit mehreren Gutachtern die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen, dabei kam auch eine Drohne zum Einsatz. Da dieser Einsatz, wo vor allem junge Leute betroffen waren, auch für die Rettungskräfte nicht alltäglich sind wurden diese durch Notfallseelsroger im Nachgang des Einsatzes betreut.

 


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