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niedersachsen
Dienstag, 20. September 2022, 23:00 Uhr
Wildeshausen, Niedersachsen
News-Nr.: 40417

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus sorgt für Großeinsatz:
Mutmaßliche Brandstiftung: Mehrere der über 50 Anwohner durch Rauch eingeschlossen - Feuerwehr muss Personen über Leiter aus drittem Stock retten - Anwohner sorgen sich um Sicherheit im Haus

Katze wird beim Durchsuchen der Wohnungen gefunden und gerettet - Kurz zuvor soll die Polizei einen Anwohner nach einem Einsatz am Haus am Nachmittag zurückgebracht haben - Bewohner vermuten Zusammenhang zu Brandstiftung im selben Haus im Dezember (Archivbilder inkludiert)

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Datum: Dienstag, 20. September 2022, 23:00 Uhr

Ort: Wildeshausen, Niedersachsen

 

(jk) Am Mittwochabend wurden die Einsatzkräfte aus Wildeshausen und der Region zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Kreisstadt gerufen: Gemeldet worden war ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus. Ein Teil der über 50 gemeldeten Bewohner befanden sich zum Entreffen der Feuerwehr noch im Gebäude, eingeschlossen vom Rauch, der sich vom Keller über das Treppenhaus ausgebreitet hatte. Als die Feuerwehr eintraf, qualmte es bereits massiv aus dem Keller des viergeschossigen Mehrfamilienhauses. Ein Teil der Bewohner hatte sich noch vor der Rauchausbreitung aufgrund von Rauchnmelder-Warnungen, die sie alamierten, über das Treppenhaus in Sicherheit bringen können. Drei weitere Personen mussten Einsatzkräfte über eine große Steckleiter von einem Balkon aus im dritten Obergeschoss retten. Nur mit Fluchthauen konnten zwei Personen zudem über das Treppenhaus nach draussen gebracht werden Der Rauch hatte sich dort bereits bis nach oben ausgebreitet. Beim Durchsuchen der Wohnungen fand die Feuerwehr zudem noch eine Katze, die an ihre Besitzer übergeben werden konnte. Aufgrund der Vielzahl der betroffenen Personen wurde ein "Massenanfall an Verletzten" ausgelöst. Durch den Rettungsdienst wurden alle Bewohner gesichtet und betreut. Ob und wieviele Personen mit einer möglichen Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden mussten, war zunächst unklar. Die Feuerwehr lobte das sehr ruhige Verhalten der Bewohner, die sich nicht unnötig in Gefahr gebracht hatten. Für die Bewohner war dies nicht der erste derartige Einsatz. Bereits im vergangenen Dezember gab es bereits im gleichen Haus einen Kellerbrand durch Brandstiftung. Eine der Anwohnerinnen erklärte, dass es einen Bewohner gäbe, der häufig unter Drogen für Randale sorge. Am selben Abend, kurz vor dem Kellerbrand, soll die Polizei den Mann erst wieder nach Hause gebracht haben, nachdem er am Nachmittag für einen Polizeieinsatz gesorgt hatte. Die Bewohner sorgen sich nun um ihre Sicherheit und Ruhe.

 


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