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Donnerstag, 9. Juni 2022, 22:30 Uhr
Zeven, Landkreis Rotenburg (Wümme), Niedersachsen
News-Nr.: 39662

250 Löschkräfte kämpfen gegen Vollbrand:
Großbrand vernichtet Existenz zweier Betriebe - Feuer in blechumkleidetem Gebäuden breitet sich rasant aus - Feuerwehr kann nur mit großer Mühe und viel Wasser Übergriff der meterhohen Flammen (on tape) verhindern

Rund 250 ehrenamtliche Einsatzkräfte bis in die Morgenstunden im Einsatz - Schlechte Wasserversorgung erschwert Brandbekämpfung, für die auch zwei Drehleitern eingesetzt werden

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Datum: Donnerstag, 9. Juni 2022, 22:30 Uhr

Ort: Zeven, Landkreis Rotenburg (Wümme), Niedersachsen

 

(ch) Für viele ehrenamtliche Feuerwehrleute endete der Donnerstag gänzlich anders gedacht. Anstatt gemütlich auf der Couch sitzend oder möglicherweise auch schon im Bett liegend, mussten sie am späten Abend ausrücken zu einem Großbrand. Zwischen Zeven und Wistedt hatte eine große massive Scheune, die heute gewerblich von einem Lebensmittelgeschäft sowie Baubetrieb genutzt wird, Feuer gefangen.

Als die ersten der später 250 Feuerwehrleute eintrafen, stand das gesamte Gebäude bereits in Vollbrand. „Die Hitze konnte aus dem Gebäude aufgrund des Blechdach nicht raus, weshalb sie sich gestaut hat“, berichtet Feuerwehrsprecher Tim Gerhard. Für die Kameraden hatte oberste Priorität, die angrenzenden Häuser des ehemals landwirtschaftlichen Anwesens zu schützen. Mit massivem Wasser- und Schaumeinsatz kühlten sie die Gebäude, die nur wenige Meter neben dem Brandobjekt standen.

Doch der Wasserverbrauch sorgte auch für Probleme, wie Gerhard erklärt: „Wir mussten lange Schlauchleitungen aufbauen und haben einen Schlauchwagen dazu geholt.“ Als der Brand unter Kontrolle war, galt es für die Feuerwehrleute, die auch mit zwei Drehleitern angerückt waren, an alle Feuerstellen zu kommen. Hierbei kam ihnen der Bagger eines örtlichen Bauunternehmens zur Hilfe, der die Wände einriss und somit Zugangsöffnungen für das Löschwasser schuf. 

Vermutlich bis in die frühen Morgenstunden werden die Löscharbeiten noch andauern. Was den Großbrand, zu dem letztlich 14 Feuerwehren aus der gesamten Region angerückten waren, auslöste, ist unklar. Verletzte gab es glücklicherweise keine zu beklagen.


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