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Freitag, 29. April 2022, 2 Uhr
B76 bei Haffkrug, Landkreis Ostholstein, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 39326

Drei junge Menschen sterben bei Horror-Crash:
Audi mit vier Insassen verunfallt auf Bundesstraße in Ostholstein - Fahrzeug kracht gegen mehrere Bäume und wird in zwei Teile zerrissen - drei Tote und ein Schwerverletzte

Eine 17-jährige und zwei 17 und 19 Jahre alte Männer sterben noch an der Unfallstelle, 18-Jähriger kommt lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus - zwei der Insassen wurden bei dem Aufprall aus dem völlig zerstörten Fahrzeug geschleudert - Unfallhergang noch völlig unklar, auch Identität der Opfer noch nicht vollständig geklärt - Fahrzeug war nach Polizeiangaben vermutlich zu schnell unterwegs

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Datum: Freitag, 29. April 2022, 2 Uhr

Ort: B76 bei Haffkrug, Landkreis Ostholstein, Schleswig-Holstein

 

(sg) Nächtlicher Horror-Unfall auf der Bundesstraße 76 im Kreis Ostholstein. Kurz hinter der Autobahnausfahrt Haffkrug kam es zu einem dramatischen Verkehrsunfall, der für drei Menschen tödlich endete. Ein vierter Insasse wurde lebensbedrohlich verletzt. Die Unfallursache des Alleinunfall ist noch völlig unklar.

Der Audi war gegen zwei Uhr auf der Bundesstraße zwischen Eutin und Haffkrug unterwegs, als er kurz nach der Autobahnabfahrt aus noch unbekannter Ursache außer Kontrolle geriet und gegen mehrere massive Bäume am Straßenrand prallte. Dabei wurde der weiße Pkw regelrecht in zwei Teile gerissen. Während der Vorderwagen zwischen zwei Bäumen stecken blieb, schleuderte das Heck rund 50 Meter weiter in einen Graben. Teilweise wurden die Insassen aus dem Fahrzeug geschleudert. Ein 18-jähriger Mann kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Für eine 17-jährige Frau und zwei 17 und 19 Jahre alte Männer aus dem Kreis Ostholstein kam jede Hilfe zu spät. Sie verstarben an ihren schweren Verletzungen. Die Identität der Opfer ist auch am Vormittag noch nicht völlig geklärt, berichtet Christoph Münzel von der Polizeidirektion in Lübeck.

An der Unfallstelle zeigte sich den Rettungskräften ein regelrechtes Horrorszenario: Durch die Wucht des Aufpralls wurden zwei Insassen aus dem Fahrzeug geschleudert. Der Beifahrersitz liegt rausgerissen im Graben. Man schaut in traurige Gesichter der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Was sie dort sahen, wird den Rettern nicht mehr so schnell aus dem Kopf gehen. Lange Bremsspuren schon etwa 300 Meter vor dem eigentlichen Unfallort weisen Bremsspuren auf das Unfallgeschehen hin. Überall liegen Trümmerteile vom Fahrzeug, Verkleidungen vom Fahrzeug oder auch raus gerissene Scheinwerfer nochmal weitere 100 Meter entfernt. Die drei toten Insassen hatten keine Chance, wenn man das Wrack vom Audi sieht, was zwischen den Bäumen steht. Ein Notfallseelsorger kümmerten sich um die Einsatzkräfte.

Entdeckt hatte den Unfall ein zufällig vorbeikommender Lkw-Fahrer gegen 1:50 Uhr. Er alarmierte sofort die Rettungskräfte. Für den Unfall selbst gibt es keine Zeugen, auch der genau Unfallzeitpunkt ist noch unklar, erläutert Pressesprecher Münzel. Allerdings geht die Polizei derzeit von einem Alleinunfall aus. Der Pkw kam nach dem derzeitigen Ermittlungsstand in einer langgezogenen Rechtskurve mit überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und prallte dann gegen einen der massiven Straßenbäume. Ein Sachverständiger wurde zur Unfallaufnahme und Rekonstruktion des Ablaufs auf Anweisung der zuständigen Staatsanwaltschaft in Lübeck hinzugezogen. Die Bundesstraße 76 war über vier Stunden lang voll gesperrt. 

 


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