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Donnerstag, 20. Januar 2022, 14 Uhr
St. Ingbert, Saarland
News-Nr.: 38494

40-Tonner auf Abwegen:
Sattelzug macht sich führerlos von Baumarkt-Parkplatz selbstständig und rollt über 100 Meter bergab - erst Straßenbaum und Böschung stoppen 40-Tonner - Lkw droht umzustürzen

Kurioser Einsatz für Feuerwehr und Polizei - O-Töne mit Einsatzleitern - Feuerwehr sichert Lkw gegen Umstürzen, anschließend muss Spezialunternehmen den Brummi wieder auf die Straße ziehen - Fahrer bekommt „nur“ 25 Euro Bußgeld, wird aber wohl auch vierstellige Bergungskosten zahlen müssen

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Datum: Donnerstag, 20. Januar 2022, 14 Uhr

Ort: St. Ingbert, Saarland

 

(sg) Teure Vergesslichkeit: Weil ein Lkw-Fahrer seinen Sattelzug auf dem Parkplatz eines Baumarkts in St. Ingbert am Donnerstagnachmittag nicht ordnungsgemäß gesichert hatte, entging der Ort nur knapp einer Katastrophe und auf der 50-jährige tschechischen Brummifahrer werden nun neben einem eher lächerlichen Bußgeld von 25 Euro Bergungskosten im vierstelligen Bereich zukommen.

Da er ortsunkundig war, stoppte der Fahrer seinen mit Laminat beladenen 40-Tonner im Einfahrtsbereich des Baumarkts, um kurz an der Rezeption nachzufragen, wo er denn genau seine Lieferung abladen könne. Als der Mann wieder auf den Parkplatz trat, war sein Lkw verschwunden. Der riesige Sattelzug hatte sich auf dem abschüssigen Gelände selbstständig in Bewegung gesetzt und war führerlos rund 100 Meter bergabgerollt, bevor er eine rund zwei Meter tiefe Böschung zur angrenzenden Straße hinabrutschte. Zum Glück endete der Tripp des Führerlosen 40-Tonners hier, da sich die Zugmaschine in einem Baum verkeilte. Nun drohte der Bolide allerdings auf die angrenzende Straße zu stürzen.

Als die alarmierte Feuerwehr vor Ort eintraf, saß der Fahrer selenruhig in einem Führerhaus, wo die Einsatzkräfte ihn zunächst einmal herausholten und aus dem Gefahrenbereich brachten. Anschließend wurde der Lkw mit Seilschlingen gegen weiteres Abstürzen gesichert. Ein Spezialunternehmen wurde mit der Bergung beauftragt und zog nach über drei Stunden den Lkw wieder auf die sichere Straße. Anschließend konnte der Lkw-Fahrer dann doch noch seine Lieferung beim Baumarkt abladen.

 


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