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Donnerstag, 20. Januar 2022, gegen ca. 00:00 Uhr
Philippsthal, Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Hessen
News-Nr.: 38485

Dramatische Minuten bei nächtlichem Wohnhausbrand:
Nachbarn hören Knistern und sehen plötzlich Flammen aus Nachbarhaus schlagen - sie reagieren sofort und versuchen die Bewohnerin aus dem brennenden Haus zu wecken, doch diese öffnet nicht - Feuerwehr startet Personensuche und massiven Löschangriff als die erlösende Nachricht kommt: Bewohnerin wird in Nebengebäude wohlbehalten aufgefunden

Holztreppe in Wohnhaus bricht während Löscharbeiten ein - Feuerwehr kann Brandobjekt wegen weiterer Einsturzgefahr nicht mehr betreten - Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort - Brandermittlung dauert an

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 20. Januar 2022, gegen ca. 00:00 Uhr

Ort: Philippsthal, Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Hessen

 

(fg) Dramtische Minuten bei nächtlichem Wohnhausbrand in der Gemeinde Philippsthal in Hessen:

Um kurz vor Mitternacht hörten Bewohner aus einem gegenüberliegenden Haus lautes Knistern und schauten aus dem Fenster. Dort sahen sie bereits die Flammen, die aus den Fenstern der oberen Etage eines gegenüberliegenden Einfamilienhauses schlugen. Die Nachbarn alarmierten die Feuerwehr und klopften parallel sofort an der Haustür, konnten aber die Bewohnerin - eine ältere Dame - jedoch nicht erreichen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte das Wohnhaus bereits in ganzer Ausdehnung. Mit massivem Löschangriff durch das Treppenhaus und über eine Drehleiter gingen die Einsatzkräfte gegen die Flammen vor. Gleichzeitig suchten Feuerwehrleute und die zwischenzeitlich an der Einsatzstelle eingetroffene Polizei weiter nach der vermissten  Bewohnerin des Hauses. In einem Nebengebäude wurde die Dame schließlich unversehrt angetroffen.

Im Verlauf der Löscharbeiten stürzte die Holztreppe im Treppenhaus ein und erschwerte so den Zugang zum Haus der damit nur noch über die Drehleiter möglich war. Durch massiven Löschangriff gelang es der Feuerwehr schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Noch während der Nachlöscharbeiten erklärte der Einsatzleiter der Feuerwehr wegen Einsturzgefahr das Haus für unbewohnbar.

Die Bewohnerin des Hauses konnte in einem anderen Haus auf dem Grundstück unterkommen. Über die Höhe des Sachschadens konnten noch keine Angaben gemacht werden. Zur Brandursache hat die Brandermittlung der Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen.

 


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