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Mittwoch, 19. Januar 2022, ca. 10:00 Uhr
Krefeld, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 38476

Großbrand in Krefelder Gewerbegebiet:
Meterhohe Flammen schlagen aus großer Lagerhalle - Dichte Rauchwolke kilometerweit sichtbar - Gerüstbauer retten vierköpfige Familie aus Wohnung im 1. Obergeschoss - Halle stürzt teilweise ein - Löscharbeiten dauern bis in die Abendstunden

Feuerwehr und Hilfsorganisationen mit Großaufgebot im Einsatz - Brandursache noch unklar - Umfangreiches Material inklusive O-Tönen mit der Feuerwehr und dem Retter

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 19. Januar 2022, ca. 10:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Großbrand am Mittwochvormittag in einem Krefelder Gewerbegebiet: Eine große Lagerhalle, in der mehrere Firmen untergebracht sind, geriet in Brand. Meterhohe Flammen schlugen aus dem Gebäude, eine dichte Rauchsäule war kilometerweit sichtbar. Der Rauch zog in zwei benachbarte Stadtteile, so dass die Anwohner über Radiodurchsagen und die Warnapp "Nina" gewarnt wurden und die Feuerwehr Messungen durchführte. Die Feuerwehr rückte sofort mit allen zur Verfügung stehenden Einheiten aus. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr wurde eine vierköpfige Familie aus der Wohnung im 1. Obergeschoss des Komplexes gerettet. Gerüstbauer hatten mit einem fahrbahren Gerüst die Familie vom Fenster aus gerettet. Die zwei Erwachsenen und zwei Kinder wurden durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Schnell waren 70, später 110 Feuerwehrleute vor Ort im Einsatz. Auch aus Duisburg und dem Kreis Viersen kamen unter anderem Messfahrzeuge zum Einsatz. Über zwei Drehleitern, mehreren Wasserwerfern und zahlreichen Strahlrohren wurde der Vollbrand bekämpft. Um die Wasserversorgung sicherzustellen musste auch Wasser mit Tankfahrzeugen an die Einsatzstelle geschafft werden.

 

Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich währenddessen als durchaus schwieirg. Mehrere Betriebe waren in dem Komplex angesiedelt. Aufgrund der hohen Brandlast kam es schon früh zum Teileinsturz der Dachkonstruktion, weshalb ein Innenangriff unmöglich war. In einem zweiten Anlauf versuchte man, alle Glutnester und Schwelbrände mit einem Schaumteppich zu löschen. Spezielle Wärmebilddrohnen der Polizei und der DRK Wasserwacht zeigten allerdings immer noch Schwelbrände auf. Das Technische Hilfswerk aus Krefeld und Viersen rückten am Nachmittag mit einem Bagger an, um Teile der Konstruktion einzureißen. Erst am Abend konnten die Maßnahmen abgeschlossen werden. Das Gebäude ist ein kompletter Totalschaden. Die Brandursache ist noch unklar. Brandermittler der Krefelder Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen. 

 


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