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Freitag, 14. Januar 2022, 21:00 Uhr
Emden, Niedersachsen
News-Nr.: 38437

Geradeaus ins Hafenbecken:
Senior war mit Kleinstwagen auf Deich unterwegs und fährt über Steinkante ins eiskalte Wasser - Polizist springt in die See und versucht Fahrer rauszuziehen - Durch Taucher befreiter 94-Jähriger muss reanimiert werden

Junge Passantinnen hatten den Unfall beobachtet und den Notruf gewählt - Nach Wiederbelebungsmaßnahmen vor Ort kommt Fahrer stark unterkühlt und in lebensgefährlichem Zustand in Klinik

Bildergalerie vorhanden

Datum: Freitag, 14. Januar 2022, 21:00 Uhr

Ort: Emden, Niedersachsen

 

(ch) Erneut ist in Norddeutschland ein Auto im Wasser gelandet und musste durch die Feuerwehr gebrochen werden. Anders als in Haxtum bei Aurich am Mittwochabend (siehe NSN-Angebot 38421) verlief der Einsatz am gestrigen Freitag im benachbarten Emden deutlich dramatischer.

Ein 94-Jähriger war mit seinem 25km/h Microcar an der Nesserlander Schleuse unterwegs. Junge Passantinnen sahen dann, wie der Mann an einer Steinkante statt abzubiegen weiter in langsamer Fahrt geradeaus fuhr und ins Hafenbecken stürzte. Sie riefen sofort die Feuerwehr, die mit zahlreichen Kräften anrückte. Die ersteintreffende Polizeistreife erkannte die dramatische Lage – denn der Fahrer befand sich immer noch im Auto. Ein Beamter sprang kurzerhand ins Wasser und versuchte den Mann zu befreien. Dies gelang allerdings erst zwei Feuerwehrleuten mit Eintauchanzügen, die den stark unterkühlten Senior aus dem Fahrzeug zogen. Der Rettungsdienst begann sofort mit Reanimationsmaßnahmen, die auch erfolgreich waren. In lebensgefährlichem Zustand wurde der Mann in eine Klinik gebracht. Das Auto wurde mit einem Kran geborgen.

Wieso der Fahrer die Kurve mit anschließender Steinkante übersehen hat und nicht stoppte, ist nun Teil der polizeilichen Ermittlungen. 


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