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Sonntag, 28. November 2021, 16:15 Uhr
Schwanewede, Landkreis Osterholz, Niedersachsen
News-Nr.: 38036

Ausgedehnter Dachstuhlbrand:
Feuerwehr wird am 1. Advent zu einem Zimmerbrand in ein Wohngebiet gerufen - Erste Einsatzkräfte vor Ort lösen Großalarm aus weil die Flammen schon aus dem Dach schlagen - 120 ehrenamtliche Einsatzkräfte bekämpfen Flammen mit einem massiven Löschangriff - Bewohner können sich retten und werden durch Rettungsdienst versorgt

Haus erleidet massive Brandschäden und ist nicht mehr bewohnbar - Brandursache noch unklar - Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Sonntag, 28. November 2021, 16:15 Uhr

Ort: Schwanewede, Landkreis Osterholz, Niedersachsen

 

(lg) Die meisten Feuerwehrleute der Gemeinde Schwanewede saßen vermutlich beim Adventskaffee mit der Familie, als die Sirene und die Melder zum Einsatz riefen. Ein Zimmerbrand in einem Wohngebiet, so lautete die erste Meldung am Sonntagnachmittag für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute der Gemeinde. Doch als die ersten Einsatzkräfte in dem Wohngebiet eintrafen, schlugen ihnen bereits Flammen entgegen. Sofort wurde Großalarm für sechs der zehn Ortsfeuerwehren der Gemeinde Schwanewede ausgelöst. Rund 120 freiwillige Feuerwehrleute machten sich umgehend auf den Weg zu ihren Gerätehäuser und besetzten die Einsatzfahrzeuge. Vor Ort ging der erste Trupp bereits unter schwerem Atemschutz in das Gebäude zur Brandbekämpfung vor. Menschen mussten nicht gerettet werden, die Bewohner konnten sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr bereits selbst retten. Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst übernahm die Versorgung und Betreuung der Bewohner, die dabei zusehen mussten, wie ihr Bungalow in Flammen aufgeht. Weil die Gemeinde Schwanewede keine eigene Drehleiter besitzt, verschafften sich die Einsatzkräfte über tragbare Leitern einen Zugang zum Dach, bis die Drehleiter einer benachbarten Gemeinde vor Ort eintraf. Weil die Feuerwehr einen massiven Löschangriff startete, wurde eine Wasserversorgung über mehrere Entnahmestellen aufgebaut. Um alle Glutnester zu erreichen, wurde das Dach des Gebäudes teilweise abgedeckt. Nach rund 1,5 Stunden war der Brand unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten gestalteten sich allerdings aufwendig und langwierig. Das Haus ist vorerst unbewohnbar, was gerade in der Vorweihnachtszeit nochmal schlimmer ist. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 


Videobericht zur MeldungVideobericht zur Meldung:

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