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Donnerstag, 25. November 2021, 21:30 Uhr
Hamburg - Harburg, Hamburg
News-Nr.: 38006

Filmreifer Crash auf glatter Straße hätte tödlich enden können:
BMW kommt auf nasser Bundesstraße ins Schleudern und schanzt auf gegenüberliegenden Gleiskörper - beide Autoinsassen können sich in letzter Sekunde unverletzt retten, bevor anfahrender Güterzug den BMW frontal erwischt und meterweit mitschleift - Auto wird schließlich total zerrissen und Trümmer fliegen meterweit durch die Luft

,,Es hätte Tote geben können - hier waren gleich drei Schutzengel am Werk" - großes Schadensbild und Trümmerfeld - weitere Autos werden von Trümmern beschädigt - Regen und Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt sorgen für glattte Straßenverhältnisse - Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 25. November 2021, 21:30 Uhr

Ort: Hamburg - Harburg, Hamburg

 

(fg) Dieser filmreife Unfall in Hamburg-Harburg hätte für die beiden Insassen eines BMW tödlich enden können. Der Wagen kam auf glatter Fahrbahn ins Schleudern, schanzte auf angrenzende Gleise und wurde von einem anfahrenden Güterzug frontal erwischt. Die beiden Insassen konnten sich gerade noch retten und blieben unverletzt.

Gegen 21.30 Uhr befuhr ein mit zwei jungen Leuten besetzter 3er BMW die Buxtehuder Straße / B73 stadteinwärts bei Hamburg-Harburg. Auf der regennassen Fahrbahn herrschte zu diesem Zeitpunkt bei Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt entsprechende Glätte.

Der BMW kam hierbei offenbar ins Schleudern, schoss quer über die Gegenfahrbahn und schanzte auf den Gleiskörper der dortigen Schienen. Die beiden Insassen, ein junger Mann und eine junge Frau, blieben bei dem Unfall glücklicherweise unverletzt und konnten sich gerade aus dem Fahrzeug retten, als das Unglück seinen schrecklichen Lauf nahm:

Ein parallel herannahender Güterzug erkannte die Gefahr, leitete sofort eine Gefahrenbremsung ein, konnte einen Zusammenprall jedoch nicht mehr verhindern. Die tonnenschwere Lok krachte mit voller Wucht in den BMW und schleifte diesen knapp 7 Meter weit mit. Der BMW wurde zwischen dem Zaun und dem Zug schließlich eingekeilt und total zerfetzt. Das Heck wurde quasi herausgerissen und Trümmerteile flogen meterweit durch die Luft. Trümmerteile trafen weitere Fahrzeuge auf der Bundesstraße, welche dadurch beschädigt und teilweise nicht mehr fahrbereit waren.

Sofort rückte ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an die Unglücksstelle an.

Die beiden Autoinsassen kamen jedoch mit dem Schrecken davon. Hätten sie nicht mehr so rasch reagieren und das Unfallwrack verlassen können, hätten sie diesen Unfall vermutlich nicht überlebt. Die Bergungsmaßnahmen werden die ganze Nacht über andauern. Der Zugverkehr musste eingestellt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen.

 


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