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Freitag, 19. November 2021, 22:00 Uhr
Köln-Buchforst, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 37954

Lebensgefahr nach Raserunfall - Massives Trümmerfeld:
PKW rast mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch Köln und will Verkehrsinsel ausweichen - Stark alkoholisierter Fahrer verliert die Kontrolle und kracht in Linienbus - PKW wird völlig zerstört - Alle fünf Insassen müssen durch die Feuerwehr befreit werden - Bus rammt weiteren, geparkten, PKW - Busfahrer und weiterer Fahrgast werden leicht verletzt - Zwei Insassen des PKW schweben in Lebensgefahr, die anderen drei werden ebenfalls schwer verletzt

Unzählige Gaffer versammeln sich an Unfallstelle - Polizei geht konsequent mit Großaufgebot dagegen vor - Gaffervideos und Fotos werden vor Ort gelöscht - Mehrere Festnahmen nach Schlägerei am Rande der Absperrung - Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Freitag, 19. November 2021, 22:00 Uhr

Ort: Köln-Buchforst, Nordrhein-Westfalen

 

(lg) Schwerer Raserunfall am Freitagabend in Köln-Buchforst. Ein PKW mit fünf Insassen war nach ersten Informationen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Waldecker Straße unterwegs. Der Fahrer wollte anscheinend einer Verkehrsinsel ausweichen und verlor dabei die Kontrolle über seinen Wagen. Der PKW schleuderte in den Gegenverkehr, in einen dort fahrenden Linienbus und blieb 25 Meter weiter massiv beschädgt auf der Straße stehen. Die fünf Insassen wurden alle verletzt und waren im PKW eingeschlossen. Der Bus rammte noch einen weiteren geparkten PKW. 

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst rückten mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle aus. Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln befreiten die eingeschlossenen Personen aus dem Unfallwagen. Der Rettungsdienst übernahm die weitere Versorgung und transportierte zwei Personen mit lebensgefährlichen Verletzungen und drei mit mittel schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser. Auch der Busfahrer und ein Fahrgast aus dem Bus wurden bei dem Unfall verletzt und mussten zur weiteren Behandlung einem Krankenhaus zugeführt werden.

Während die Rettungsmaßnahmen liefen, versammelten sich dutzende Gaffer an der Absperrung unf behinderten die Einsatzkräfte. Auch Foto- und Videoaufnahmen wurden durch die Gaffer angefertigt. Die Polizei rückte mit zahlreichen Einsatzkräften an, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Immer wieder schickten die Beamten die Gaffer weg und forderten diese auf, die angefertigten Aufnahmen zu löschen. Zwischenzeitlich wurde es so brisant, das regelrecht Tumulte entstanden. Mit Hilfe der Bereitschaftspolizei und Diensthunden konnte die Situation aufgelöst werden. Drei Personen wurden festgenommen.

Ein Verkehrsunfallteam hat die Unfallaufnahme noch Abend durchgeführt. Wie sich inzwischen herausstellte, war der Unfallfahrer stark alkoholisiert: Eine Blutprobe ergab 2,4 Promille. Weitere Ermittlungen laufen.

 


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