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Montag, 25. Oktober 2021, ca. 11:30 Uhr
Oberbillig, Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz
News-Nr.: 37755

Dramatische Rettungsaktion auf der Mosel:
Elektroauto an Fähranleger durch Absperrung in den Fluss und wird abgetrieben - Fährpersonal reagiert schnell, steuert sofort zum versinkenden Auto und rettet den 48-jährigen Fahrer durch das Beifahrerfenster - Mann hatte Gas und Bremse verwechselt

Mann bleibt bis auf einen Schock unverletzt - O-Töne mit der Feuerwehr und einem der Retter: "Weiß nicht, was passiert wäre, wenn das Auto schneller untergegangen wäre" - Handyvideo von der Fähre am versinkenden Auto

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 25. Oktober 2021, ca. 11:30 Uhr

Ort: Oberbillig, Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz

 

(ah) Dramatische Rettungsaktion mit glücklicherweise gutem Ausgang am Montagmittag auf der Mosel bei Oberbillig nahe der Grenze zu Luxemburg: Auf der Rampe an der Moselfähre fanden die Vorbereitungen für die nächste Überfahrt statt, als plötzlich das vorderste Fahrzeug, ein Elektroauto, in der Schlange zur Fähre beschleunigte, die Absperrung durchbrach, in den Fluss fuhr und schnell in Richtung Flussmitte abtrieb. Der Fahrer hatte nach eigenen Angaben Gas und Bremse verwechselt. Das Fährpersonal reagierte blitzschnell: Sofort wurde die Fähre zu dem versinkenden Wagen gefahren und mit einem Bootshaken an die Schiffswand gezogen. Der 48-jährige Pkw-Fahrer hatte inzwischen das Beifahrerfenster geöffnet, so dass die Helfer auf der Fähre den Mann durch das Fenster an Bord ziehen konnten. Anschließend wurde das immer weiter versinkende Auto in Ufernähe gezogen, wo nun die alarmierten Rettungskräfte übernahmen und den Wagen schließlich aus dem Fluss bergen konnten.

Der Fahrer des Wagens blieb bis auf einen Schock unverletzt, wurde aber am Ufer von Rettungskräften betreut. Wie es zu dem Vorfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Alain Biever, Kassierer auf der Fährer und damit einer der Retter, ist froh, dass dank der schnellen und besonnenen Reaktion aller Helfer Schlimmeres verhindert werden konnte. Er war jedoch - positiv - überrascht, wie langsam der Wagen versank, denn: "Man weiß nicht, was passiert wäre, wenn das Auto schneller untergegangen wäre".


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