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Sonntag, 17. Oktober 2021, 13 Uhr
Buchen, Neckar-Odenwald-Kreis, Baden-Württemberg
News-Nr.: 37676

War tödlicher Flugunfall ein Bomben-Anschlag?:
Drei Tote bei Absturz eines Hubschraubers über Waldstück im Neckar-Odenwald-Kreis - Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz - Unglücksmaschine stammt aus Bayern

Viersitziger Hubschrauber des Typs Robinson R44 stürzte aus noch unbekannter Ursache in Waldstück - Einsatzkräfte können die drei Insassen nur noch Tod bergen - Ermittlungen zur Unfallursache laufen - Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung aus Braunschweig im Einsatz

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Datum: Sonntag, 17. Oktober 2021, 13 Uhr

Ort: Buchen, Neckar-Odenwald-Kreis, Baden-Württemberg

 

(sg) Bei einem Absturz eines Leichthubschraubers in Buchen im Neckar-Odenwald-Kreis sind an der K3916 zwischen Steinbach und Stürzenhardt am Sonntagnachmittag drei Menschen ums Leben gekommen. Bei dem Hubschrauber soll es sich um einen einmotorigen Robinson R44 handeln. Die viersitzige Maschine sei, so die Polizei, aus östlicher Richtung gekommen und aus noch unbekannter Ursache gegen 13 Uhr nahe der Kreisstraße in ein Waldstück gestürzt. Dabei wurde die Maschine völlig zerstört.

Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilte nach zahlreichen Notrufen zur Einsatzstelle. Die Retter konnten aber die drei Insassen nur noch tot bergen. Das gesamte Waldstück wurde im Umkreis nach weiteren Opfern und Trümmerteilen abgesucht. Die Polizei begann sofort mit der Ermittlung der Unfallursache. Auch Spezialisten von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung aus Braunschweig sind zur Absturzstelle unterwegs.

Der Hubschraber stammt nach Mitteilung der Ermittlungsbehörden aus dem bayrischen Herzogenaurach. Die Insassen sind derzeit noch nicht identifiziert, so dass die Polizei hierzu noch keine Angaben machte. Die Ermittlungen vor Ort dauern derzeit noch an und werden auch am Montag fortgesetzt, teilten die Ermittler in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

 

Update, 29.10.2021:

Medienberichten zufolge kann bei dem Absturz, bei dem unter anderem der Gründer eines IT-Unternehmens ums Leben kam, offenbar ein Attentat nicht ausgeschlossen werden. Der 34-Jährige soll in den Wochen zuvor Morddrohungen erhalten haben, zudem soll es an der Unglücksstelle Hinweise auf ein Attentat gegeben haben. Die Ermittlungen zur Ursache laufen weiterhin in alle Richtungen.

 


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