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Mittwoch, 13. Oktober 2021, ca. 10:00 Uhr
Hamburg
News-Nr.: 37654

Plötzlich kracht ein Pkw durch die Hauswand - Familie hat riesiges Glück:
Rentnerin fährt mit hoher Geschwindigkeit in Mercedes durch 30er-Zone, kommt von Straße ab, gerät auf Grundstück und prallt in Wohnzimmerwand von Doppelhaushälfte - Wagen durchbricht Wand und kommt im Haus zum Stehen - 85-Jährige lebensgefährlich verletzt - Fünfköpfige Familie befindet sich im Raum und kommt mit dem Schrecken davon

Ursache möglicherweise ein Krankheitsfall am Steuer - Ersthelfer kümmert sich um schwerverletzte Fahrerin und verständigt Hilfe - Hoher Sachschaden - Vater hatte gerade das einjährigem Kind auf den Arm genommen, als der Wagen genau an der Stelle die Wand durchbricht - Feuerwehr: "Eine ganze Kompanie von Schutzengeln hat die Hand über die Familie gehalten"

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Datum: Mittwoch, 13. Oktober 2021, ca. 10:00 Uhr

Ort: Hamburg

 

(ah) In Hamburg-Lurup ist am Mittwochmorgen eine Rentnerin mit hoher Geschwindigkeit in einem Mercedes durch eine 30er-Zone gefahren, kollidierte dabei mit meinem Pakettransporter, geriet auf ein Grundstück und prallte gegen die die Wohnzimmerwand eines Wohnhauses. Der Wagen durchbrach die Wand, riss ein großes Loch und kam im Hausinneren zum Stehen.

Anwohner Klaus Barenschee beobachtete den Vorfall und lief sofort zu dem Haus. Er öffnete die verklemmte Fahrertür, kümmerte sich um die glücklicherweise ansprechbare Fahrerin und wählte den Notruf. Feuerwehrkräfte trafen kurz darauf ein und konnten die Schwerverletzte aus dem Auto befreien. Sie wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht Lebensgefahr.

Die Hausbewohner - eine fünfköpfige Familie mit drei Kindern am alter von sieben, fünf und einem Jahr  - befanden sich zum Unfallzeitpunkt genau in dem betroffenen Raum, hatten aber riesiges Glück und blieben unverletzt. Der Vater hatte gerade das kleinste Kind auf den Arm genommen, als es plötzlich krachte und der Wagen genau an der Stelle zum Stehen kam, wo das Kind zuvor saß. "Das hätte unter Umständen auch anders ausgehen können", so Feuerwehrsprecher Jan Ole Unger: "Eine ganze Kompanie von Schutzengeln hat die Hand über die Familie gehalten". Die Außenwand wurde durch den Aufprall großflächig zerstört, allerdings handelt es sich offenbar nicht um eine tragende Wand. Statiker sollen nun weitere Untersuchungen durchführen.

Die Unfallursache ist noch nicht endgültig geklärt, jedoch kann ein Krankheitsfall am Steuer nicht ausgeschlossen werden. Klaus Barenschee schätzt, dass die 85-Jährige "um die 100" gefahren sei. Für ihn ein klarer Hinweis, dass die Geschwindigkeit durch gesundheitliche Probleme und nicht durch vorsätzliche Raserei zu erklären ist: "Eindeutig, dass sie krank ist".  Die Polizei hat weitere Ermittlungen zum Vorfall eingeleitet.

 

 


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