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Donnerstag, 07. Oktober 2021, ca. 08:00 Uhr
A261 Fahrtrichtung Hamburg, nahe AS Tötensen (Rosengarten), Niedersachsen
News-Nr.: 37620

Schrecklicher Unfall mit tödlichem Ausgang auf der A261:
Lkw prallt an Stauende in Smart und schiebt den Kleinwagen unter weiteren Lastwagen - Beifahrerin kommt ums Leben, Fahrer schwer verletzt in völlig zerstörtem Wrack eingeklemmt

Feuerwehr muss Lkw nach vorn ziehen, um an den Pkw heranzukommen - Rettungshubschrauber im Einsatz - Lkw-Fahrer leicht verletzt - Fahrer eines dritten Lkw kann in letzter Sekunde zur Seite ziehen, kollidiert aber noch leicht mit dem Vordermann - Autobahn in Richtung Hamburg voll gesperrt - Polizei; "Stauenden bieten immer einer sehr hohe Gefährlichkeit"

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Datum: Donnerstag, 07. Oktober 2021, ca. 08:00 Uhr

Ort: A261 Fahrtrichtung Hamburg, nahe AS Tötensen (Rosengarten), Niedersachsen

 

(ah) Schrecklicher Unfall mit tödlichem Ausgang auf der A261 nahe der Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Hamburg: Ein Lkw übersah nahe Tötensen offenbar ein Stauende und fuhr auf einen dort stehenden Smart eines 71-Jährigen, der durch die Wucht des Aufpralls unter einen davor stehenden Lastwagen geschoben wurde. Feuerwehrkräfte mussten den Lkw hervorziehen, um an die Insassen des völlig deformierten Kleinwagens zu gelangen. Der schwer verletzte Fahrer konnte mit schwerem Gerät aus dem Wrack befreit werden und schließlich mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden; für die 70 Jahre alte Beifahrerin kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie konnte nur noch tot geborgen werden. Der Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen. Ein dritter Lkw wurde ebenfalls in den Unfall verwickelt, als dessen Fahrer in letzter Sekunde dem Unfall ausweichen wollte. aber den Vordermann leicht touchierte. Der Mann blieb jedoch wie auch der Fahrer des vorderen Lastwagens unverletzt.

Aufgrund des Unfalls musste die Autobahn ab dem Buchholzer Dreieck in Richtung Hamburg voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Unfallursache ist noch nicht endgültig geklärt, da auch der mutmaßliche Verursacher noch nicht befragt werden konnte, jedoch liegt Polizeiangaben zufolge die Vermutung nahe, dass Unachtsamkeit eine Rolle gespielt haben könnte. "Stauenden bieten immer einer sehr hohe Gefährlichkeit", so Polizeisprecher Henning Flader. Umfangreiche Ermittlungen, bei denen auch eine Drohne zum Einsatz kam, wurden eingeleitet.

 

 


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