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Dienstag, 5. Oktober 2021, 19 Uhr
Hamburg-Borgfelde
News-Nr.: 37610

Großeinsatz für Hamburger Feuerwehr:
Dramatische Minuten bei Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus - meterhohe Flammen schlagen aus Fenstern im Erdgeschoss (on Tape) - Bewohner stehen an Fenstern und schreien um Hilfe - Feuerwehr rettet über 20 Personen mit Leitern und Fluchthauben aus völlig verrauchtem Gebäude

Zahlreiche teils exklusive O-Töne mit geretteten Bewohnern - Feuerwehrsprecher: „Zu Anfang war hier eine unheimliche Dramatik an der Einsatzstelle!“ - Großaufgebot an Rettungsdienst versorgt gerettete Mieter - zwei Personen werden schwer, die übrigen teils leicht verletzt - Gebäude vermutlich nicht mehr bewohnbar

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Datum: Dienstag, 5. Oktober 2021, 19 Uhr

Ort: Hamburg-Borgfelde

 

(sg) „Zu Anfang war hier eine unheimliche Dramatik an der Einsatzstelle“ berichtet Feuerwehrsprecher Martin Schneider, „Beim Eintreffen brannte eine Wohnung im ersten Obergeschoss und mehrere Menschen standen an den Fenstern und schrien um Hilfe.“

Der Einsatzleiter habe sofort richtig reagiert und die Alarmstufe erhöht, so Schneider weiter. Mit mehreren tragbaren Leitern, den Drehleitern und auch mit Hilfe von Fluchthauben werden nach und nach über 20 Bewohner aus dem völlig verrauchten Gebäude gerettet. Zwei von ihnen erleiden schwere Verletzungen, die übrigen 20 Personen teils leichte Rauchvergiftungen. „Der Brandrauch ist das gefährliche, der ist tödlich“, erklärt Martin Schneider später, „Hier sind Rauchwarnmelder die beste Lebensversicherung!“. Bei so einer brenzlichen Situation sei man in der Wohnung zunächst am sichersten. Die nächste Feuerwache sei schließlich nur rund 600 Meter weit weg gewesen.

Nachdem alle Personen in Sicherheit gebracht wurden, beginnen die Brandbekämpfer, die Flammen zu bekämpfen. Inzwischen schlagen diese meterhoch aus den geborstenen Fenstern. Die Wohnung ist nicht mehr zu retten und brennt völlig aus. Aber hier, so erklärt der Feuerwehrsprecher, gingen Menschenleben nun einmal vor Sachwerten. So habe man zunächst mit allen verfügbaren Kräften die Bewohner aus der Gefahrenzone bringen müssen.

Hausbewohner Helmut Klein ist noch völlig geschockt: „Es stank nach Rauch. Als ich die Tür aufgemacht habe, kam der Rauch in die Wohnung und die Rauchmelder sprangen an. Die Feuerwehr hat mich dann mit einer Fluchthaube gerettet.“ Auch sein Nachbar Ulrich Ripek wurde durch das Gepolter und Geschrei im Haus auf den Brand aufmerksam. „Alles war voller Qualm, ich wusste nicht, was ich machen sollte.“

Schließlich geling es dem Großaufgebot der Feuerwehr den Brand zu löschen. Unterdessen werden die verletzten Bewohner auf der Straße gesichtet. Eine Vielzahl von Notärzten und Rettungssanitätern kümmert sich um die Bewohner, die vermutlich zunächst nicht mehr in das völlig verrauchte Gebäude zurück können. In diesem Fall, so Berichtet Sprecher Martin Schneider, werden über das Bezirksamt Notunterkünfte zur Verfügung gestellt.

 


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