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Sonntag, 19. September 2021, 16:00 Uhr
Krefeld, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 37521

"Verstecken spielen" mit Folgen:
120 Retter suchen zu Wasser, aus der Luft und an Land nach 5-jährigen Jungen - Eltern hatten Sohn am Sonntag Nachmittag als vermisst gemeldet - Spürhund nimmt Fährte zu nahe gelegenen See auf - Taucher, Drohnen und Rettungsboote suchen See ab

Junge taucht nach 5,5 Stunden unversehrt wieder auf - "Dieses Versteckspiel hat einen sehr langen Rattenschwanz"- so der Feuerwehreinsatzleiter

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Datum: Sonntag, 19. September 2021, 16:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(lg) Ein 5-jähriger hielt am Sonntagnachmittag rund 120 Einsatzkräfte von DLRG, DRK, Feuerwehr und Polizei für rund 5,5 Stunden in Atem. Die Eltern des Jungen hatten die Retter alarmiert, nachdem der Junge spurlos vom Hof der Familie verschwunden war. In direkter Nachbarschaft zum Hof grenzt das Naherholungsgebiet "Elfrather See", welches neben zahlreiche Grünflächen auch einen See mit einer zwei Kilometer langen Regattastrecke. Einsatzkräfte der DRK Wasserwacht Krefeld waren gerade dabei ihren Dienst auf dem See zu beenden, als der Alarm kam. Sofort fuhren sie mit einem Rettungsboot an das andere Ende des Sees. Auch Spürhunde und spezielle Wärmebilddrohnen wurden schon frühzeitig durch den Einsatzleiter der Feuerwehr angefordert. Einer dieser Spürhunde konnte schnell eine Spur aufnehmen, welche direkt zum Nordende des Sees führt. Weil die Einsatzkräfte befürchteten, dass der Junge im See ist, wurden zusätzlich Taucher der Feuerwehr Duisburg und Ströumungsretter der DLRG aus Willich und Krefeld angefordert. Die Taucher konnten nach einer gründlichen Suche in den Uferbereichen Entwarnung geben. Während weitere Spürhunde die Umgebung absuchten und Boote den See absuchten, bereiteten sich die Ströumungsretter auf einen Sucheinsatz im seichten Ufergewässer vor. Auch weitere Rettungshundestaffeln und eine Beleuchtungsgruppe des Hilfswerk befanden sich bereits auf Anfahrt zum Einsatzgebiet als die erlösende Nachricht kam. Der Junge kroch unverletzt aus einem Versteck auf dem Bauernhof. Allerding, so berichtet der Einsatzleiter der Feuerwehr, hätte sich der Junge dort nicht die ganze Zeit versteckt gehalten. Wo der Junge sich während der Suche aufgehalten hatte, weiß derzeit niemand. Klar ist, sowohl die Eltern als auch die Retter hatten den Hof zuvor gründlich abgesucht. "Ein Versteckspiel mit einem sehr großen Rattenschwanz", bezeichnet es der Einsatzleiter der Feuerwehr. Doch glücklich über den Ausgang sind die Retter allemale. 


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