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nordrhein_westfalen
Dienstag, 20. Juli 2021, ca. 11:00 Uhr
Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 37061

"Kann den Ärger und die Wut gut verstehen":
Wuppertaler Oberbürgermeister macht sich in Beyenburg ein Bild von den Zerstörungen durch das Hochwasser und spricht mit zahlreichen Betroffenen - Warnungen und Hilfe kam im Randstadtteil kaum an, während der Einsatz im Kernbereich der Stadt gut funktionierte

"Müssen systematisch nachbereiten" - "Es ist offenbar vieles schiefgelaufen" - "Sehr viel verständliche Frustration da" - "Müssen Gelder unbürokratisch weitergben" - Ausführliches Material: Betroffene schildern dem Oberbürgermeister ausführlich und emotional von den Schäden und ihren Problemen -

Bildergalerie vorhanden

Datum: Dienstag, 20. Juli 2021, ca. 11:00 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Oberbürgermeister Uwe Schneidewind ist sichtlich getroffen nach dem Besuch in Beyenburg und den zahlreichen Gesprächen mit Betroffenen vor Ort. Der Stadtteil am Rande Wuppertals wurde besonders heftig vom Jahrhunderthochwasser getroffen, so dass es massive Schäden an Straßen, Gebäuden und Brücken gab.

Besonders problematisch: Während im Kern der Stadt die Warnungen und Alarmierungen der Helfer gut klappten, gab es am Stadtrand keinen Sirenenalarm und bestenfalls vereinzelt Warnungen, weshalb die Anwohner weitestgehend unvorbereitet von den Wassermassen getroffen wurden und sich nun immensen, teilweise existenzbedrohenden Schäden entgegensehen. Die schlecht funktionierenden Informationsketten gelte es nun zu verstehen und zu verbessern, doch das drängendere Problem sind die entstandenen Schäden und deren Beseitigung. Schneidewind hörte geduldig zu, ließ sich detailliert die Probleme erklären und sicherte unbürokratische Hilfe zu. Die Wut der Betroffenen kann er gut nachvollziehen; er sieht jedoch auch die große Hilfsbereitschaft untereinander, dennoch lassen sich seine Eindrücke nach dem Besuch mit einem Wort zusammenfassen: "Erschütternd".

 

 


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