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Mittwoch, 17. Juni 2021, 23:40 Uhr
Köln, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 36716

Flammeninferno auf Raffinerie-Gelände:
Großbrand bei Chemiefirma Infineum in Köln - Flüssiggasbrand sorgt für meterhohe Flammenwand - Feuerwehr im stundenlangen Großeinsatz

O-Ton mit Geschäftsführer des Unternehmens - Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt - Werkfeuerwehr hatte gegen Mitternacht kommunale Unterstützung angefordert - große Mengen Wasser zur Kühlung der umliegenden Produktionsanlagen notwendig - keine Verletzten

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Datum: Mittwoch, 17. Juni 2021, 23:40 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Kurz vor Mitternacht erreichte die Feuerwehr in Köln ein Hilfeersuchen der Werkfeuerwehr eines großen Chemiebetriebes im Stadtteil Niehl. Auf dem Betriebsgelände war es zu einem größeren Feuer gekommen, infolgedessen große Mengen Flüssiggas abbrannten. Berufs- und Freiwillige Feuerwehr rückten daraufhin mit einem Großaufgebot von über 100 Einsatzkräften zur Unterstützung an.

Die dort ansässige Infineum Gmbh & Co KG produziert an dem Standort einer ehemaligen ESSO-Raffinerie seit 1999 Zusatzstoffe für Motoröle. In einer Produktionsanlage war aus noch unbekannten Gründen ein Feuer entstanden. Offenbar, so berichtete Geschäftsführer Martin Hallama, sei der Brand an einer Flüssiggasleitung ausgebrochen. Die Folge waren ein spektakuläres Flammeninferno. Da das Gas abbrennen musste und aufgrund der dann entstehenden Explosionsgefahr ein Löschen nicht möglich war, kühlten die Einsatzkräfte mit großen Wasserwerfern die umliegenden Produktionsanlagen. Dafür wurde viel Wasser benötigt, weshalb auch von außerhalb des Firmengeländes Hydranten angezapft wurden und das Löschwasser dann über lange Schlauchleitungen zum Brandherd gefördert werden musste.

Verletzt wurde bei dem Großbrand niemand. Auch habe keine Gefahr für die Bevölkerung bestanden, so der Firmenchef. Wie hoch der Schaden an der Anlage sei, könne man noch nicht sagen. Der Einsatz war gegen vier Uhr beendet.

 


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