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Sonntag, 4. April 2021, 21:30 Uhr
Lohmar, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 36023

Sauerstoffgerät explodiert:
Patientenzimmer in Hospiz steht nach Verpuffung lichterloh in Flammen - beherztes Eingreifen zweier Pflegerinnen verhindert Brandkatastrophe, kann Patienten aber nicht mehr retten

Feuerwehr braucht nicht mehr einzugreifen und Kontrolliert nach Löschen des Brandes durch die Mitarbeiter nur noch auf Brandnester - Notarzt kann leider nur noch den Tod des im Bett verbrannten Patienten feststellen - übrige Bewohner bleiben unverletzt

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Datum: Sonntag, 4. April 2021, 21:30 Uhr

Ort: Lohmar, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Dramatischer Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienste am späten Ostersonntag in Lohmar: Im Elisabeth-Hospiz im Ortsteil Deesen war es in einem Patientenzimmer zu einem Brand gekommen. Für den dort untergerbachten Patienten kam jede Hilfe zu spät. Zum Glück gelang es aber Mitarbeitern, den Brand unter Kontrolle zu bringen, so dass es keine weiteren Opfer gab.

Gegen 21:30 Uhr lösten die im Gebäude installierten Brandmelder Alarm aus. Zwei Pflegerinnen eilten sofort zu dem betroffenen Zimmer. In dem Raum war es, so der derzeitige Stand der Ermittlungen, offenbar zu einer Verpuffung an einem Beatmungsgerät gekommen. Durch den ausströmenden Sauerstoff entzündeten sich Decken und Matratze. Den beiden beherzten Mitarbeiterinnen gelang es, mit Feuerlöschern den Brand einzudämmen. Für den Patienten kam aber jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt stellt später nur noch seinen Tod fest.

Die Feuerwehr überprüfte das Zimmer auf vorhanden Brandnester. Das Feuer war aber bei ihrem Eintreffen bereits gelöscht.  

Dank guter Brandschutzmaßnahmen und dem schnellen Eingreifen der Belegschaft bestand für die anderen Bewohner zu keinem Zeitpunkt eine akute Gefahr. Die beiden Pflegekräfte erlitten eine Rauchgasvergiftung und kamen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Das Großaufgebot aus rund 70 Einsatzkräften der Feuerwehr, sieben Rettungswagen, zwei Notärzten und dem Organisatorischem Leiter des Rettungsdienstes konnte schnell wieder nach Hause geschickt werden. Die Polizei ermittelt nun die genaue Ursache der Verpuffung.

 


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