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Montag, 16. November 2020
Bremen
News-Nr.: 34585

Selbst vor dem Weihnachtsmann macht die Pandemie nicht Halt:
Bremer Bilderbuch-Weihnachtsmann steht vor ungewohnt ruhiger Adventszeit - "Es kann tatsächlich der Fall eintreten, dass ich die vielen Kinder, die sich auf den Weihnachtsmann freuen, dieses Jahr nicht besuchen kann"

"Bin normalerweise ab Totensonntag ausgebucht" - "Versprühe gern den weihnachtlichen Zauber" - Umfangreiches Material inklusive ausführlichem O-Ton mit Weihnachtsmann Stefan Röben un

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Datum: Montag, 16. November 2020

Ort: Bremen

 

(ah) "Es kann tatsächlich der Fall eintreten, dass ich die vielen Kinder, die sich auf den Weihnachtsmann freuen, dieses Jahr nicht besuchen kann": Ein traurig machender Satz aus dem Mund des Bremer "Bilderbuch-Weihnachtsmannes" Stefan Röben, aber die Pandemie macht auch vor dem Weihnachtsmann nicht Halt und so muss man sich wohl mit dem Gedanken anfreunden, dass die Adventszeit und das Weihnachtsfest 2020 in diesem Jahr ganz anders als gewohnt ablaufen werden.

Keine Weihnachtsfeiern, keine Weihnachtsmärkte und auch in Kaufhäusern wird in diesem Jahr auf einen Weihnachtsmann aus Fleisch und Blut verzichtet, so dass der Terminkalender von Stefan Röben, der normalerweise ab dem Montag nach Totensonntag keinen freien Tag mehr aufweist, fast leer ist. Zwar hat er für die Weihnachtsfeiertage noch einige Buchungen, da der Lockdown zunächst nur bis Ende November gilt und es bislang kein Verbot für seine Tätigkeit an Weihnachten gibt, aber es ist unsicher, ob es dabei bleibt. Der Weihnachtsmann ist in jedem Fall vorbereitet und hat auch sein eigenes "Hygienekonzept" erstellt: "Ich werde die Familien darum bitten, eine Maske zu tragen und Abstand einzuhalten". Er selbst könne jedoch keinen Mund-Nasen-Schutz tragen: "Das ist für die Kinder nicht authentisch - sie sollen sich erfreuen und keine Angst haben".

Stefan Röben ist Weihnachtsmann mit Leib und Seele, da er einfach "gern den weihnachtlichen Zauber versprüht". Natürlich verdient er damit auch Geld, aber das steht für ihn nicht im Vordergrund: "Es geht mir nicht um das Finanzielle, sondern um die Kinder". Sollte es in diesem Jahr überhaupt nicht mehr mit seinen "Weihnachtsmanneinsätzen" klappen, bliebt vorerst nur die Hoffnung auf die Zukunft: "Ich hoffe, dass es im nächsten Jahr relativ normal weitergeht", so Röben,

 

 

 


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