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Donnerstag, 24. September 2020, 19:30 Uhr
Delmenhorst, Niedersachsen
News-Nr.: 34157

Flammeninferno und Explosionen auf Delmenhorster Industriegelände:
Hallenkomplex mit Autowerkstätten und dutzenden Autos lichterloh in Flammen - Feuerwehr im Großeinsatz mit Einsatzkräften auch aus Nachbarlandkreis - Nur sehr wenig Löschwasser machen die Arbeiten sehr schwierig

Fast auf Tag vor einem Jahr brannte es bereits auf selbem Areal - Feuerwehr hat große Mühe, Ausbreitung zu stoppen - Weit über 100 Kräfte aus ganz Delmenhorst, Bremen und den Landkreisen Oldenburg und Bremen im Einsatz - Asbestplatten zerbersten durch Hitze - Brandort beschlagnahmt

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 24. September 2020, 19:30 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(et) Ein wahres Flammeninferno hat Feuerwehrkräfte einer ganzen Region bis weit in die Nacht in Atem gehalten. Eine große Halle mit Autowerkstätten auf einem großen Industrieareal war fast auf den Tag genau wie vor einem Jahr (NewsNr. 31146) in Brand geraten. Doch diesmal war von der Halle nichts mehr zu retten. Die schwarze Rauchwolke war schon aus mehreren Kilometern Entfernung zu sehen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der gesamte Komplex in Vollbrand. Auch mehrere in und vor der Halle geparkte Autos brannten bereits lichterloh. Äußerste schwierig gestalte sich dann auch noch die Löschwasserversorgung. Es waren einfach für die Größe nicht genügend Hydranten vorhanden. So mussten auch weitere Feuerwehren aus der ganzen Umgebung anrücken, um mitzuhelfen. "Wir mussten große Löschfahrzeuge aus dem ganzen Umland holen", so Roland Friesen als Einsatzleiter der Feuerwehr. Selbst aus dem gut 60 km entfernten Cloppenburg,  aus Ahlhorn und Bremen rückte die Feuerwehr an. Von der großen Halle war nichts mehr zu retten. Als dann nach rund zwei Stunden das Feuer halbwegs unter Kontrolle war, erschütterten zwei schwere Explosionen erneut die Halle. Kurz danach kursierte die Meldung, dass Kameraden vermisst werden. Dabei handelte es sich jedoch um Pächter der Hallen, die sich während der Löscharbeiten, außerhalb des Gefahrenbereiches nach dem Stand der Dinge erkundigen wollten. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Löscharbeiten dauerten die ganze Nacht an und werden auch am Morgen fortgesetzt. Die Kriminalpolizei wird erst bei Tagesanbruch mit ihren Ermittlungen zur Brandursache beginnen können. Das ehemalige Industrieareal wird seit vielen Jahren als Auschlachtungsort für Altautos und Schrauberwerkstatt genutzt. Aufgrund der verbrannten Materialien und zerberstenen Asbestplatten nahm die Feuerwehr Schadstoffmesungen vor. Es war einer der größten Brandereignisse der letzten Jahre in der Region.

 

 


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