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Freitag, 28. August 2020, ca. 13:00 Uhr
A1 Fahrtrichtung Osnabrück, nahe AD Stuhr, Niedersachsen
News-Nr.: 33964

Teilsperrung der vielbefahrenen A1 nach Unfall eines mit Bitumen beladenen Lkw dauert deutlich länger als geplant:
Bergungskräfte stehen vor Problemen, da die heiße Masse nun ausgehärtet ist und teilweise eine Verbindung mit der Fahrbahndecke eingegangen ist - Zeitaufwändige Reinigungsarbeiten nötig

Pro Stunde kann nur etwa ein halber Quadratmeter der ausgehärteten Masse entfernt werden - Reinigungsspezialist: "Das klebt wie der Teufel" - Verkehr kann bis auf Weiteres nur einspurig vorbeigeleitet werden, erhebliche Behinderungen am Stuhrer Dreieck - Lastwagen mit mehr als 20.000 Litern kochend heißem Bitumen war in der Nacht zum Donnerstag verunfallt und umgestürzt, Richtungsfahrbahn blieb bis zum Abend voll gesperrt

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Datum: Freitag, 28. August 2020, ca. 13:00 Uhr

Ort: A1 Fahrtrichtung Osnabrück, nahe AD Stuhr, Niedersachsen

 

(ah) Nach dem schweren Lkw-Unfall auf der A1 am Stuhrer Dreieck, bei dem am frühen Donnerstagmorgen ein mit mehr als 20.000 Litern kochend heißem Bitumen beladener Lastwagen verunfallte und umstürzte (siehe News-Nr. 33957), dauern die Bergungsarbeiten und die damit verbundene Teilsperrung der Richtungsfahrbahn Osnabrück nun deutlich länger an als geplant.

Teile der Ladung liefen aus und härteten auf der Fahrbahn aus. Während man am Vortag noch hoffte, dass die ausgehärtete Masse keine Verbindung mit der Fahrbahndecke eingegangen sei und man daher praktisch nur eine Art "Teppich" von der Fahrbahn entfernen müsse, stellte sich die Situation am Freitag etwas anders dar: Ein Teil der ausgehärteten Masse hat sich doch mit der Fahrbahn verbunden und so sind nun mühsame und sehr zeitaufwändige - man schafft etwa einen halben Quadratmeter pro Stunde - Arbeiten nötig, um die Masse zu entfernen.

Autofahrer in der Region brauchen daher viel Geduld: Eine Fahrspur der Autobahn in Richtung Osnabrück muss daher bis auf Weiteres gesperrt bleiben, so dass es weiterhin zu erheblichen Behinderungen kommt. Bereits am Donnerstag musste die Richtungsfahrbahn bis zum Abend voll gesperrt bleiben, woraufhin ein regelrechtes Verkehrschaos auf der Autobahn und den Ausweichstrecken entstand. Nach der teilweisen Freigabe folgte nur wenig später kurz nach dem einspurgen Bereich der nächste Unfall, als ein Lkw in in ein Baustellenfahrzeug prallte und so die nächste nächtliche Sperrung nötig wurde (siehe News-Nr. 33962).

 


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