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Damit der Urlaub ein sicherer wird:
Polizei kontrolliert auf der A8 Wohnmobile und Wohnwagengespanne – Vor allem Ladungssicherung und Überladung standen im Fokus der Beamten – Überwiegend nur leichte Verstöße festgestellt

Viele Unfälle ereignen sich durch falsche Beladung und Unerfahrenheit der Fahrer

Bildergalerie vorhanden

Datum: Freitag, 31. Juli 2020, 18:00 Uhr

Ort: A8 bei Pforzheim, Baden-Württemberg

 

(ch) Schon viele Tage vor dem eigentlichen Start beginnen viele Familien ihre Wohnmobile oder Wohnwagen zu bepacken. Dabei landet manches Utensil dort, wo eben noch Platz ist. Was passiert, wenn die Gespanne falsch beladen sind, zeigen immer wieder Unfälle auf den Urlaubsrouten eindrucksvoll. Die Gefährte schaukeln sich auf, bis der Fahrer die Kontrolle endgültig verliert und der Urlaub statt am Strand eher im Krankenhaus endet.

Zum Start der Sommerferien in Baden-Württemberg hat die Polizei auf der A8 bei Pforzheim am heutigen Freitag daher bei Waisenrain eine Kontrollstelle aufgebaut. Erklärtes Ziel: Falsch oder gar überladene Wohnwagen und -mobile aus dem Verkehr zu ziehen. Auch die technische Überprüfung stand auf dem Kontrollbogen der Beamten, nachdem die Fahrzeuge häufig über lange Zeit stehen und dann zum Sommer aus dem Winterschlaf geholt werden.

Schon einige Kilometer vor dem Kontrollpunkt warteten Motorradstreifen auf ihre „Kunden“ und beobachteten den Verkehr. Auf dem Rastplatz ließ die Polizei zunächst die Achslast kontrollieren, um erste Anzeichen für eine falsche Beladung zu finden. Im Detail wurden die Fahrzeuge und deren Fahrer am Steuer im Anschluss kontrolliert. Erfreulicherweise fanden sich bei der Aktion überwiegend nur kleine Mängel, die durch ein Umlagern der Koffer und Einrichtungsgegenstände beseitigt werden konnten. Auch die korrekte Lagerung von Gasflaschen, die an kein System angeschlossen sein dürfen, wurde den Fahrern verdeutlicht.

Insgesamt zeigte die Polizei sich zufrieden mit den Ergebnissen. Weitere Kontrollen in den kommenden Wochen sind dennoch möglich.


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