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Gebäudeeinsturz in Düsseldorf:
Fünfstöckiges Gebäude auf Baustelle eingestürzt - zwei Personen vermisst - alle Nachbarhäuser müssen am Abend evakuiert werden - Suche nach Verschütteten wurde die ganze Nacht hindurch fortgesetzt

Arbeiten in den Trümmern nur schwer möglich - umstehende Gebäude akut einsturzgefährdet - Höhenretter vom Kran aus im Einsatz - am Abend wurde bekannt, dass doch zwei Personen vermisst werden - 31 Anwohner evakuiert und in Notquartieren untergebracht

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 27. Juli 2020, 14:00 Uhr

Ort: Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

 

(et/sg) Auf einer Großbaustelle in Düsseldorf (NRW) ist ein fünfstöckiges Gebäude eingestürzt. Unter den Trümmern werden noch zwei Person vermutet. Eine Person wurde bereits ins Krankenhaus gebracht. Neun weitere Bauarbeiter müssen von den Rettungskräften betreut werden.

Die Nachbarhäuser wurden evakuiert, weil weitere Gebäude akut einsturzgefährdet sind. Feuerwehr und Rettungsdienste sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Ursache für das Unglück, bei dem auch das Baugerüst auf dem Hinterhof mitgerissen wurde ist noch unklar. Die Suche nach den Vermissten gestaltet sich schwierig, weil das Gebäude und die Trümmer weiterhin akut einsturzgefährdet sind und nur mit Mühe gesichert werden können. Höhenretter der Feuerwehr versuchten bereits von oben Teile des eingestürzten Gerüstes zu sichern. Dazu wurde ein große Kran angefordert, da der eigene Kran der Feuerwehr nicht groß genug war. Nachdem lange Zeit nur von einem Vermissten ausgegangen wurde, wurde am Abend bekannt, dass noch ein zweiter Bauarbeiter vermisst wird. Ein Kollege meldete sich bei der EInsatzleitung und berichtete, dass ein weitere Mitarbeiter sich doch zum Zeitpunkt des Einsturzes auf der Baustelle befunden habe.

Vorsorglich wurden am Abend auch weitere Nachbarhäuser geräumt. Statiker prüfen laufend die Stabilität. Eine wirkliche koordinierte Suche in den Trümmern war lange Zeit nicht möglich, da die Einsatzkräfte zunächst eine Möglichkeit zur Sicherung des Trümmerhaufens finden mussten. Erst am späten Abend gelang es dann einigen Rettern sich in dem Trümmerberg vorzuarbeiten. Auch wurden Rettungshunde angefordert.

Zahlreiche Spezialisten von Technischem Hilfswerk, dem Bauaufsichtsamt und von Spezialunternehmen unterstützten inzwischen die Rettungsarbeiten. 

 


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