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Verdener Wohnblocks unter Quarantäne:
Corona-Ausbruch in Wohnblocks zwingt Behörde zu Quarantäne von über 100 Menschen und Massentestung

Areal nun von Polizei überwacht, um Ausgangssperre sicherzustellen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Samstag, 18. Juli 2020, 08.00 Uhr

Ort: Verden, Niedersachsen

 

(gs/eb) In einem Gebäudekomplex in der Stadt Verden haben sich nach aktuellem Stand acht Personen mit dem Coronavirus infiziert. Zunächst war bei einem Mann die Erkrankung am Donnerstagnachmittag labortechnisch bestätigt worden. Eine sofort eingeleitete Testung von zehn der engsten Familienangehörigen durch das Gesundheitsamt des Landkreises Verden ergab am Freitagnachmittag dann weitere sieben SARS-Cov-2-Infektionen. Die Betroffenen, sowie weitere Angehörige des Patienten, wurden unter häusliche Quarantäne gestellt, eine Person befindet sich in stationärer Behandlung. Da die Rückverfolgung der Infektionsketten weitere Anhaltspunkte für eine Verbreitung in der unmittelbaren Nachbarschaft erbrachte, hat das Gesundheitsamt umgehend mit der Testung der Bewohnerinnen und Bewohner im direkten Wohnumfeld der positiv getesteten Personen begonnen. Drei Ärzteteams führten noch am Freitagnachmittag die Entnahme von Abstrichen durch. Davon sind rund 100 Personen in den drei Hauseingängen des aus drei Häusern bestehenden Komplexes am Niedersachsenring betroffen, in denen bereits Positivtestungen vorlagen. Diese Personen werden zeitlich befristet bis zur Vorlage der Testergebnisse unter Quarantäne gestellt. „Anhand der durchgeführten Abstriche verschaffen wir uns einen Überblick über das mögliche Ausmaß der Virusstreuung in dem Häuserkomplex. Sollten die jetzigen Testungen eine hohe Zahl weiterer infizierter Personen ergeben, müssen die Tests auch auf die anderen Hauseingänge ausgeweitet werden“, erklärt Landrat Peter Bohlmann in eioner Presseerklärung. „Es bleibt abzuwarten, ob wir mit Quarantänemaßnahmen für einzelne Familien oder für mehrere Wohnungen auskommen oder ob wir den gesamten Gebäudekomplex isolieren müssen, so Bohlmann. Das sofortige Handeln und Eingrenzen der sogenannten Hotspots sei eine wesentliche Voraussetzung, die Virusausbreitung zu verhindern. (Textquelle: Pressemitteilung des Landkreises Verden)

 


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