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Nach Husten ins Gesicht getreten:
Frau wartet auf Bus um zur Arbeit zu fahren - Junger Mann fängt Streitgespräch nach mehrmaligem Husten der 25-Jährigen an - Frau verhält sich ruhig und beschäftigt sich mit ihrem Smartphone

Unvermittelt tritt der junge Mann dem Opfer ins Gesicht - Anschließend flüchtete er zu Fuß - Frau erlitt leichte Verletzungen - Schock war so groß, dass die 25-Jährige erstmal in ihre Arbeit fuhr

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Datum: Dienstag, 31. März 2020, 7:15 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(tf) Nach Husten ins Gesicht getreten. Unglaubliche Szenen spielen sich am Dienstagmorgen an der Bushaltestelle "Brauereiweg" in Delmenhorst ab. Eine 25-jährige Frau sitzt dort und wartet auf die Linie 205 mit der sie auf Arbeit fahren möchte, als ein junger Mann zu ihr an die Bushaltestelle kommt. An sich auch in Zeiten der Corona-Krise noch keine ungewöhnliche Situation. 

Plötzlich muss die Frau mehrmals Husten - der Mann fühlt sich gestört und fängt ein Streitgespräch an, in dem er die 25-Jährige beleidigt. Die Frau verhielt sich ruhig und beschäftigte sich mit ihrem Smartphone. In einem unbeobachteten Moment nutz der Unbekannte die Situation und tritt der Dame ins Gesicht. Anschließend flüchtet er über die Stedinger Straße.

Komplett unter Schock stehend setzt sich die 25-Jährige in den Bus und fährt zu ihrer Arbeitsstelle. Erst von dort aus erfährt die Polizei von dem Vorfall. "So ein Vorfall ist uns noch nicht bekannt. Wir können natürlich die Ängste der Bevölkerung verstehen, aber ein solches Verhalten ist absolut intolerabel und wird auch strafrechtliche Konsequenzen haben. Der Täter muss mit einer Geldstrafe oder womöglich auch mit einer Freiheitsstrafe rechnen", erklärt Pressesprecherin Lorena Lembke. 

Die Verletzungen der jungen Frau sind so schlimm, dass eine Behandlung im Krankenhaus nötig ist. Nach dem jungen Mann, der etwa 16 bis 18 Jahre alt sein soll, ein südosteuropäisches Aussehen hat und eine schlanke Statur, sowie kurze Haare, keinen Bart und keine Brille, aber eine schwarze Winterjacke trägt, fahndet jetzt die Polizei.

 


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