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Tierheim Oldenburg bangt aufgrund Corona um die Existenz:
Staatliche und gemeindliche Unterstützungen reichen für den Betrieb nicht aus - Spenden aus geplatzten Veranstaltungen fallen weg - Mitarbeiter schon in Kurzarbeit - 200 Bewohner von der "Obdachlosigkeit" bedroht

Leiter des Tierheims fürchtet sich vor der Insolvenz - Maximal zwei bis drei Monate kann er Betrieb so noch aufrechterhalten - Angst vor der Sommersaison, wo viele Tiere reinkommen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 30. März 2020 

Ort: Oldenburg, Niedersachsen

 

(tf) Corona-Krise bringt Existenzangst für Tierheim mit sich. 200 Bewohner tummeln sich aktuell im Oldenburger Tierheim und ahnen nicht, welche Sorgen den Leiter Dominic Köppen und die Mitarbeiter plagen, die sich so liebevoll um sie kümmern. Das Tierheim musste genauso wie viele andere Vereine und Unternehmen die Türen in Zeiten der Pandemie schließen. Dadurch ist nicht nur die Vermittlung der Tiere zum Erliegen gekommen, sondern auch die Einnahmen durch Veranstaltungen, wie Osterbasare, Workshops und ähnliches fallen weg. Doch die Kosten laufen weiter.

 

"Im ersten Notfallplan gehen wir jetzt alle in Kurzarbeit und probieren so natürlich Personalkosten und Sonstiges zu sparen", erklärt Tierheimleiter Dominic Köppen. Trotzdem reichen die Zuschüsse von der Stadt und von den Gemeinden nicht aus, um die Rechnungen zu begleichen. Strom, Wasser, Gas, Personal, Futter, Tierarzt und alles andere laufen weiter. "Wenn wir das nicht mehr können, dann sind wir nicht mehr geschäftsfähig", so Köpen weiter. In wenigen Wochen sind die letzten Reserven aufgebraucht. Momentan versucht Dominic Köppen das mit allen Mitteln zu verhindern. "Aber es sieht düster aus", erklärt er auf Nachfrage.

 

Deswegen hofft er aus Hilfe aus der Bevölkerung. Futterspenden trudeln zur Zeit ganz gut ein. Das Tierheim hat extra eine kontaktlose Futterspendenübergabestelle eingerichtet, damit es hier nicht zu Problemen kommt.

 


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