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Hier herrscht kein Kontaktverbot:
Neuer Partner für einsame Löwendame - Danziger Löwe Aramis ist nun der neue Gefährte von Löwin Lula im Tierpark Ueckermünde - Zoo kämpft durch Corona-Krise ums Überleben

Nach vierwöchiger Gewöhnungsphase sind beide Raubkatzen nun zusammen im gemeinsamen Gehege unterwegs - Lulas bisheriger Partner war im November verstorben - auch Tierpark hat große Einschnitte durch Corona erlitten und es fehlen sämtliche Einnahmen

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Datum: Montag, 30. März 2020

Ort: Ueckermünde, Mecklenburg-Vorpommern

 

(gs/sg) Zum Glück gilt für Löwen kein Kontaktverbot, denn ausgerechnet in einer Zeit, wo viele allein sein müssen, sollen Luna und Aramis sich näherkommen: Im Tierpark Ueckermünde ist Löwin Lula nach dem Tod ihres bisherigen Partners nicht mehr alleine. Seit dem Wochenende genießt sie gemeinsame Stunden mit Aramis im Raubtiergehege. Das Löwen-Männchen stammt aus dem Zoo im polnischen Danzig und war schon vor vier Wochen nach Südvorpommern gebracht worden. „Wir haben uns das Tier dort angeschaut. Er gefiel uns sehr gut, es ist ein männlicher Löwe mit einer schönen Mähne und sehr umgänglich“, berichtet Zoo-kuratorin Brigitte Rohrhuber, „Er ist noch jung und verspielt, kann aber auch schon sehr laut brüllen“. Jetzt sollen sich die beiden langsam aneinander gewöhnen. Nachts, so die Kuratorin, schliefen beide noch in getrennten Boxen, aber tagsüber sind sie dann zusammen im Freigehege. Derzeit können die ersten zärtlichen Annährungsversuche der beiden allerdings kaum Beobachter finden, denn wie alle Tierparks und Zoos ist auch in Ueckermünde derzeit kein Besuch erlaubt. Das bringt auch einen so beliebten Tierpark wie den Ueckermünder Zoo in Bedrängnis: Direktorin Katrin Töpke berichtet, dass ohne Einnahmen der Zoo derzeit nicht wisse, wie man die immensen Kosten für Personal und Tierpflege bezahlen solle. Allerdings halten alle Mitarbeiter zusammen: „Die Gastronomiebeschäftigten haben sich freiwillig gemeldet, um bei der Tierpflege zu helfen und werden derzeit angelernt“, so die Zoochefin, „Bisher mussten wir keinen in Kurzarbeit schicken. Wir arbeiten in zwei Schichten, damit wir die Tierversorgung auch bei Coronainfektionen sicherstellen können.“

 


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