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Schwere Sturmflut peitscht an die Nordseeküste:
Regen kommt waagrecht daher - Wasser drückt es nach Bremerhaven - Sandsäcke bereits aufgeschlichtet - Fluttore geschlossen - Schilder warnen in Bremen und Bremerhaven vor Sturmflut und Hochwasser

Höhepunkt während der Nacht in Bremerhaven und Bremen erwartet - Scheitelpunkt rund 1,5 Meter höher als das mittlere Hochwasser - BSH spricht Warnung aus - Bürger sollen sich regelmäßig informieren - Bremen noch nicht von Überflutungen heimgesucht

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Datum: Dienstag, 11. Februar 2020, 02:30 Uhr

Ort: Bremerhaven, Bremen

 

(tf) Sturmtief "Sabine" hinterließ ihre Spuren in Norddeutschland und auch am Montag waren die Einsatzkräfte noch beschäftigt. Währenddessen machte sich schon die nächste Naturgewalt bemerkbar - auf "Sabine" folgt  eine schwere Sturmflut. In Bremerhaven trat bereits am Nachmittag das Wasser aufgrunddessen über die Ufer. Doch die Gefahr einer Sturmflut für die deutsche Nordseeküste ist noch nicht ausgestanden, wie das BSH in der Nacht auf Dienstag mitteilte. Die Warnungen, sprechen von einem Nacht-Hochwasser zwischen 1,5 bis 2 Meter höher als das mittlere Hochwasser. Der tatsächliche Scheitelpunkt, der um 02:25 Uhr die Küste erreichte, lag dann 1,5 Meter über dem mittleren Hochwasser. Der Wind peitscht die schwere Sturmflut an die Küstengebiete der Nordsee und treibt so das Wasser immer weiter rein.

 

Im Hafengebiet von Bremerhaven haben Anwohner schon Garagen geräumt und die Tore offen gelassen, um Schäden durch die Sturmflut zu verhindern. Sandsäcke vor Eingangstüren sollen diese vor den Wassermassen schützen. Fluttore sind bereits geschlossen und das Wasser steht bereits davor. Die Stadt hat sich gewappnet und es lässt sich nur hoffen, dass das nächste Hochwasser um 09:04 Uhr nicht noch höher ausfällt. Prognostiziert sind vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie zwischen 1,5 und 2 Meter über Mittel.

 

Etwas Höher aber doch glimpflicher fiel das Hochwasser um 04:06 Uhr in Bremen aus. Zwar lag hier laut BSH der Pegel zwei Meter über dem Mittelwert, aber es schwappte noch nicht über die Kaimauern. Trotzdem stehen schon Verbotsschilder und Warnbaken. Augenscheinlich scheinen sich nicht alle Verkehrsteilnehmer daran zu halten. Zusätzlich mit der Flut kam in der Nacht auch noch der Schneefall. Zwar blieb dieser auf den Straßen nur am Rand liegen, aber teilweise waren die Autodächer weiß.

 

 

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