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Freitag, 17. Januar 2020, 15:00 Uhr
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 31854

Zehn-Zentner-Weltkriegsbombe gefunden:
Mehr als 30.000 Menschen von Maßnahmen betroffen - Knapp 12.000 müssen ihre Wohnungen verlassen - Rund 19.000 Personen in Radius B haben Fenster und Türen geschlossen zu halten - Zwei Seniorenheime mit rund 200 Bewohnern in Sperrgebiet

Rettungskräfte aus ganz Nordrhein-Westfalen zur Unterstützung angefordert - Einsatzleitung plant mit Ende der Evakuierung gegen 22 Uhr - Betreuungsstelle in Gymnasium eingerichtet

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Datum: Freitag, 17. Januar 2020, 15:00 Uhr

Ort: Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

 

(tf) Eine englische Zehn-Zentner Bombe mit Aufschlagzünder entdeckten Bauarbeiter am Freitagvormittag in Düsseldorf. Die Weltkriegsbombe fand sich auf dem ehemaligen Gelände der Justizvollzugsanstalt "Ulmer Höh" im Ortsteil Derendorf. Die Entschärfung ist aktuell für den späteren Abend geplant, wenn knapp 12.000 Personen den Sperradius verlassen haben. Für weitere 19.000 Personen gilt, in den Gebäuden zu bleiben und Fenster und Türen geschlossen zu halten.

 

Das problematische an der Sache ist nicht nur die große Menschenanzahl, welche das Areal verlassen muss, sondern auch, dass zwei Seniorenheime im Sperrgebiet liegen. Hier gilt es 200 Bewohner in anderen Einrichtungen unterzubringen. Rettungskräfte aus ganz Nordrhein-Westfalen rückten zur Unterstützung nach Düsseldorf an. Insgesamt sind etwas 450 Kräfte an diesen Maßnahmen beteiligt, sei es vom Rettungsdienst, von den Hilfsorganisationen, von der Feuerwehr, der Polizei oder anderen Stellen.

 

Aktuell rechnet die Einsatzleitung mit einem Abschluss der Evakuierungen gegen 22 Uhr. Eine genaue Uhrzeit für die Entschärfung ist noch nicht bekannt, hierfür müssen erst alle Personen den Sperrradius verlassen haben.


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