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Donnerstag, 09. Januar 2020, ca. 15:30 Uhr
B295 Höhe Leonberg-West, LK Böblingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 31797

Vermutlich defekte Bremsen:
Slowenischer LKW fährt an abschüssiger Bundesstraße nahezu ungebremst auf an roter Ampel stehenden VW Polo auf - Pkw schleudert über Kreuzung auf Gegenfahrspur in vier weitere Fahrzeuge - Insgesamt vier zum Teil Schwerverletzte, darunter zwei Kinder (4, 7)

Unfallverursacher fährt nach Crash noch mehrere Kilometer weiter - Drei im VW eingeschlossene Personen von Feuerwehr befreit - Bundesstraße ab Anschlussstelle Leonberg-West in beide Richtungen voll gesperrt - Polizei leitet über die Autobahnen um - Rettungshubschrauber fliegt Schwerverletzten in Stuttgarter Klinik - Massive Verkehrsbeeinträchtigungen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 09. Januar 2020, ca. 15:30 Uhr

Ort: B295 Höhe Leonberg-West, LK Böblingen, Baden-Württemberg

 

(jl) Möglicherweise defekte Bremsen an einem aus Slowenien kommenden Lkw lösten am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 295 in Höhe der Anschlussstelle Leonberg-West einen schweren Verkehrsunfall mit insgesamt vier, zum Teil Schwerverletzten Personen aus. Unfassbar, was der Unfallverursacher danach tat.

Der LKW war auf der B295 in Richtung Renningen unterwegs. Der 56-jährige Fahrer fuhr auf eine rote Ampel zu, an der ein weißer Kleinwagen hielt. Nahezu ungebremst fuhr der Laster auf den weißen VW Polo auf, schleuderte diesen über die Kreuzung in den Gegenverkehr. Dort kollidierte der VW mit einem LKW und drei weiteren Autos. An den Autos entstand massiver Schaden. Die drei Insassen des Polo, eine Frau (40) und zwei kleine Kinder (4, 7), wurden schwer verletzt und im Fahrzeug eingeschlossen. Sie mussten von der Feuerwehr befreit werden, kamen anschließend in umliegende Krankenhäuser. Eine weitere Person wurde leicht verletzt. Einer der Schwerverletzten wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Stuttgarter Klinik geflogen. Die Bundesstraße musste ab der Anschlussstelle Leonberg-West in beide Richtungen voll gesperrt werden. Die Polizei leitete den Verlehr zum Teil über die nahegliegende A8 um. Es kam dennoch zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen in dem Bereich um die Unfallstelle.

Unfassbar: Der unfallverursachende LKW-Fahrer hat nach dem folgenschweren Zusammenstoß nicht etwa angehalten. Er ist einfach weiter gefahren. Erst mehrere Kilometer weiter, hat er seinen Laster zum Stehen gebracht und offenbar die Polizei verständigt. Diese hat einen Streifenwagen hingeschickt, die den defekten Laster von der viel befahrenen Hauptstraße in ein Industriegebiet gelotst hat. Die Polizei ermittelt.
Die Sperrung der Bundesstraße wird noch bis etwa 23 Uhr andauern. Ein Gutachter wird hinzugezogen und die Straßenreinigung dringend benötigt.

 

 


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