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Horrorunfall auf B211:
Peugeot-Fahrer (23) übersieht Tanklaster: LKW rammt mit voller Fahrt in PKW und katapultiert Wagen 120 Meter weit über Bundesstraße

Beide Insassen werden lebensgefährlich verletzt und in völlig zerstörtem Auto eingeklemmt - leerer Gefahrstoff-Tankzug kommt von Straße ab und prallt vor Baum - Feuerwehr und Rettung im Großeinsatz

Bildergalerie vorhanden

Datum: Samstag, 04. Januar 2020, 21:00 Uhr

Ort: B211 bei Ovelgönne-Mittelort, LK Wesermarsch, Niedersachsen

 

(gs/sg) Schlimmer Unfall in der Nacht auf der B211 in der Wesermarsch: Zwei Autoinsassen schweben nach dem Zusammenstoß mit einem Tanklaster in akuter Lebensgefahr. Nach ersten Erkenntnissen hatte der 23-jährige Fahrer eines Peugeot beim Herauskommen aus einer Seitenstraße im Bereich Ovelgönne-Mittelort einen auf der Bundesstraße von links kommenden Tanklastzug übersehen. Der LKW rammte offenbar mit voller Fahrt in den vorderen Bereich der Fahrerseite des Autos. Der Wagen wurde durch die Wucht des Unfalls die Bundesstraße entlang geschleudert und blieb erst 100 Meter weiter völlig zerstört stehen. Der Tanklastzug kam nach dem Zusammenstoß nach links von der Straße ab, durchbrach einen Grundstückszaun und kam vor einem Baum zum Stehen. Während dessen Fahrer nur leicht verletzt wurde, endete der Unfall für den Fahrer und die Beifahrerin (19) im Auto dramatisch: Beide waren massiv eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden, sie kamen nach der Erstversorgung zum Teil mit einem nachtflugtauglichen Rettungshubschrauber in eine Klinik, der Zustand bei beiden war in der Nacht noch lebensbedrohlich und kritisch. 

Die Polizei ließ die Unfallstelle weiträumig sperren, ein Gutachter der DEKRA wurde hinzugezogen, um die Unfallstelle zu begutachten und den Unfallverlauf zu rekonstruieren.

Bis spät in die Nacht blieb die B211 gesperrt.

 


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