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Neujahr, 1. Januar 2020, 1 Uhr
Ibbenbüren, Kreis Steinfurt, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 31720

Mysteriöse Explosion in Wohnsiedlung:
Unbekannte Explosion in Kellerwohnung von Einfamilienhaus - Druckwelle deckt Dächer ab und drückt ganze Fensterfronten ein - massive Schäden an umliegenden Gebäuden und ein Schwerverletzter - Mordkommission ermittelt

Ursache für Explosion unklar - normales Feuerwerk kann allerdings solche Schäden nicht verursachen - Nachbarn finden 49-jährigen Bewohner der Kellereinligerwohnung schwerverletzt auf der Straße liegend

Bildergalerie vorhanden

Datum: Neujahr, 1. Januar 2020, 1 Uhr

Ort: Ibbenbüren, Kreis Steinfurt, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Eigentlich war die große Knallerei um Mitternacht in der Wohnsiedlung Söhrengrund in Ibbenbüren bereits vorbei und die Anwohner hatten sich wieder in ihre warmen Häuser zurückgezogen, als ein ohrenbetäubender Knall die Bewohner aufschreckte und die Häuser zum Wackeln brachte. „Bei mir vielen sogar die Bilder von der Wand. Ich wusste sofort, dass es eine Explosion und kein Feuerwerk war“, berichtet Wanda Sodlski noch immer sichtlich geschockt.

Als die Anwohner nach draußen eilen, um nach dem Rechten zu sehen, bemerken sie massive Schäden an den umliegenden Gebäuden: Fenster sind zerborsten und eingedrückt, Dachziegeln heruntergerissen und überall liegen Trümmer umher. Aber ganz besonders schwer hat es das Eckhaus getroffen, von dem offenbar die Explosion ausging. Das Dach großflächig abgedeckt, Wände eingedrückt, Fenster herausgeschleudert und die Wände haben Risse.

Vor dem Gebäude liegt der 49-jährige Bewohner der Kellereinliegerwohnung mit schweren Verletzungen auf der Straße. Die sofort alarmierte Feuerwehr versorgt den schwerverletzten Mann sowie einige weitere Personen, die allesamt leichte Verletzungen davontragen. Weiterhin sichern die Einsatzkräfte die Gebäude und entfernen lose Teile von den Dächern. Einen Brand im Keller des Haues können die Brandschützer schnell löschen.

Warum es genau zu der Explosion in dem Einfamilienhaus kam, ist unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Fall der Mordkommission übergeben. Sowohl eine Gasexplosion als auch Experimente mit Feuerwehrskörpern könnten die Ursache sein. Normale Böller lösen eine derartige Druckwelle allerdings normalerweise nicht aus.

 


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