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Villa in Flammen - Familie verliert an Weihnachtstag ihr Gesamtes Hab und Gut!
Zimmerbrand breitet sich dramatisch aus: Großes Wohn-Anwesen nach ausgedehntem Dachstuhlbrand am 1. Weihnachtstag komplett zerstört - 800.000 Euro Schaden!

Brandursache noch unklar - Offenbar technischer Defekt in Waschraum - Bilder von meterhohen Flammen aus Dach - Über 200 freiwillige Löschkräfte müssen am Weihnachtstag zum Löscheinsatz - Feuerwehr musste bis weit in die Nacht löschen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 25. Dezember 2019, 14:00 Uhr

Ort: Wildeshausen, LK Oldenburg, Niedersachsen

 

(gs) Dramatisches Feuer am 1. Weihnachtstag in der Kreisstadt Wildeshausen im niedersächsischen Landkreis Oldenburg: Zunächst war der Feuerwehr ein Wohnungsbrand gemeldet worden, der der anfängliche Zimmerbrand im Obergeschoss eines großen villenartigen Wohnanwesens breitete sich offenbar so rasch aus, dass zum Eintreffen der Feuerwehr meterhohe Flammen aus dem verwinkelten Dachstuhl schlugen. Die Feuerwehr hatte zunächst Mühe in der Sackgasse am Waldrand eine ausreichende Löschwasserversorgung herzustellen. Die Leitstelle löste Großalarm für weitere Feuerwehren der Umgebung aus. Über 200 freiwillige Löschkräfte rückten aus, um das Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Die Löscharbeiten wurden zusätzlich erschwert, da das moderne Objekt stark verwinkelt gebaut wurde.

Was das Feuer ausgelöst hat, ist noch unklar, ein technischer Defekt in einem Waschraumn oder im Bereich des Kamins gilt als wahrscheinlich. Der Hausbesitzer hatte noch eigene LÖschversuiche unternommen, als er Flammen in der Wand des Waschraums wahrnahm. Vergeblich. Verletzt wurde niemand, die Bewohner konnten sich in Sicherheit bringen. Der Schaden beläuft sich auf 800.000 Euro. 

Am Tag nach dem Feuer wird das Ausmaß des Brandes erst deutlich: Die Polizei hat das Grundstück für die ausstehende Spurenmsicherung gesperrt, das zuvor sehenswerte Anwesen liegt in Treümmern. Die Bewohner, eine Familie mit erwachsenem Sohn, ist derweil bei Freunden und Angehörigen untergekommen. Vom Hausrat ist nichts mehr übrig. Noch in der Nacht hatten sich in den sozialen Netzwerken Hilfsangebote formiert: Menschen boten sogar Hotelzimmer an, um der Familie ein Dach über dem Kopf anbieten zu können.

In der Nachbarschaft sitzt der Schock tief: Heinz Botta hatte direkt nach dem Brandausbruch sein Haus für die vielen Feuerwehrkräfte geöffnet, um den über 200 Löschkräften zumindsat einen Toilettengang zu ermöglichen. 

 


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