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SEK-Einsatz in Spielhalle:
Täter stürmt mit Hund und Schlagwaffe Spielothek am Rasthof Buchholz (Aller) und zerstört gesamtes Inventar - Vier Personen können flüchten, ein Gast kann sich nur noch zu Toiletten retten und schließt sich ein - SEK stürmt Gebäude und überwältigt Täter - Festgesetzter Gast erleidet Schock

Zur Tat drei Gäste und ein Mitarbeiter in Spielothek - Ein Gast schafft es nicht nach draußen, kontaktiert von der Toilette die Polizei - Andere Gäste und Mitarbeiter draußen von Rettungsdienst betreut - Rastplatz abgesperrt - Bei Zugriff Hund des Täters erschossen - Täter im Gebäude überwältigt und fixiert - Festgesetzter kurz darauf befreit, steht unter Schock - Delaborierer aus Hannover hinzugezogen-Täter hatte mutmaßlichen Sprengstoff am Körper, der sich aber später als Attrappe herausstellte

Bildergalerie vorhanden

Datum: Samstag, 30. November 2019, ca. 11 Uhr

Ort: Rasthof Buchholz (Aller) A7, LK Heidekreis, Niedersachsen

 

(jl) In einer Spielothek am Rasthof Buchholz (Aller) an der A7 gab es am Samstagmittag eine Bedrohungslage.

Ein Täter fuhr mit einem Pkw vor die Spielhalle und betrat diese mit Hund, einem Boxer, und Schlagwaffe. Mit dem Schlaggegenstand zerstörte er das gesamte Inventar der Spielothek. Der Hintergrund der Tat ist noch völlig unklar.

Zum Tatzeitpunkt befanden sich insgesamt drei Gäste und ein Mitarbeiter in der Spielothek. Zwei der Gäste und der Angestellte der Spielhalle konnten nach draußen fliehen. Ein Gast schaffte es nicht mehr, sich nach draußen zu retten und flüchtete zu den Toiletten, wo er sich einschloss und die Polizei kontaktierte. Die anderen drei Personen wurden außerhalb des Gebäudes vom Rettungsdienst betreut.

Die Polizei hat den Rasthof abgesperrt. Rettungswagen und Notarzt stellten sich bereit, das SEK umstellte das Gebäude.

Gegen 14 Uhr erfolgte dann der Zugriff über den Notausgang links neben dem Haupteingang. Im Zuge dessen wurde der Hund des Täters erschossen. Der Täter selbst wurde überwältigt und in dem Gebäude fixiert. Gegen kurz nach 14 Uhr konnte der Festgesetzte von der Toilette befreit werden. Der Mann stand unter Schock, war aber ansonsten augenscheinlich unverletzt. Die SEK-Beamten fixierten den Täter noch einige Zeit im Gebäude, dann wurde er auf einer Trage vom Rettungsdienst in den Rettungswagen gebracht. Er soll aber als unverletzt gelten. Anschließend wurde er der Polizei übergeben und abgeführt.

Gegen kurz nach 16 Uhr traf dann ein weiteres Fahrzeug ein und es wurde klar, warum das Sondereinsatzkommando mit dem Täter noch längere Zeit im Gebäude verblieb. Delaborierer aus Hannover wurden hinzugezogen. Der Täter trug am Körper etwas, das nach Sprengstoff aussah. Dieser stellte sich wenig später dann aber als Attrappe heraus.  

Die Ermittlungen laufen.

 


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