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Mehrere Tote bei schwerem Unglück:
Mercedes kollidiert mit beladenem Autotransporter – Lkw gerät ins Schleudern und rammt zwei Autos, ehe er Leitplanke durchbricht und in Böschung teilweise umkippt – Ein Wagen mit hinabgerissen – Traurige Bilanz: Drei Tote, eine lebensgefährlich Verletzte und ein leichtverletztes Kind

Zwei weitere Personen leicht verletzt - Feuerwehr muss mehrere Eingeklemmte befreien – Meldung über vermisste Person bestätigt sich glücklicherweise nicht - Transporter verliert neuwertige Mercedes – Straße über Stunden gesperrt

Bildergalerie vorhanden

Datum: Freitag, 29. November 2019, 18:30 Uhr

Ort: B464 bei Sindelfingen, Landkreis Böblingen, Baden-Württemberg

 

(fr) Dramatisches Unglück am Freitagabend auf der B464 bei Sindelfingen. Nach Polizeiangaben geriet zwischen den Anschlussstellen Magstadt und Grafenau ein 57-Jähriger mit seinem Mercedes auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem Autotransporter. Dieser geriet dabei ins Schleudern und steuerte auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal mit einem weiteren Mercedes und einem Opel Zafira zusammenstieß. Den Benz vor sich herschiebend, durchbrach der schwere Laste die Leitplanke und stürzte eine Böschung hinab, wo er teilweise umkippte. Auch seine Ladung, mehrere neuwertige Mercedes Vitos, riss sich los und blieb auf der Wiese liegen

Die beiden Insassen des Mercedes, eine 40-jährige Beifahrerin und ihr zwei Jahre älterer Mann, wurden bei dem Unfall eingeklemmt und waren wohl auf der Stelle tot. Im betroffenen Opel war ebenfalls ein Insasse eingeklemmt. Die Rettungskräfte versuchten alles, konnten aber das Leben des 61-jährigen Fahrers nicht mehr retten. Er erlag ebenfalls an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Seine 36-jährige Beifahrerin wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Zumindest etwas Glück im Unglück hatte ein junges Mädchen. Die Elfjährige kam genauso wie der Unfallverursacher und der Lkw-Fahrer mit leichten Verletzungen in eine Klinik. Da es anfangs noch geheißen hatte, dass eine Person vermisst werde, die möglicherweise über die dunklen Felder irrte, suchten die Feuerwehrleute auch diese ab und konnten schließlich Entwarnung geben.

Die Bundesstraße war für lange Zeit voll gesperrt. Die Bergung der Wracks gestaltete sich schwierig und zog sich die komplette Nacht hin. Erst 14 Stunden später konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden. Auch ein Sachverständiger war im Auftrag der Staatsanwaltschaft vor Ort.


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