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Busunglück auf A1 bei Hamburg:
Polnischer Reisebus mit 50 Fahrgästen kippt auf Autobahn um - 13 schwerverletzte, 37 weitere Personen zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus

Großaufgebot an Feuerwehr und Rettungsdienst auf A1 im Einsatz - Autobahn stundenlang in Richtung Hamburg voll gesperrt - Reisegruppe wollte nach Hamburg, Bremen und Bremerhaven

Bildergalerie vorhanden

Datum: Samstag, 9. November 2019, 5:35 Uhr

Ort: Barsbüttel, Landkreis Stormarn, Schleswig-Holstein

 

(sg) Dramatischer Busunfall auf der A1 kurz vor Hamburg am Samstagmorgen. Ein aus Polen stammender Reisebus mit 50 Personen durchbrach die Leitplanke und stürzte um.

Die Reisegruppe war auf dem Weg nach Hamburg, Bremen und Bremerhaven als es gegen 5:30 Uhr zwischen Stapelfeld und Barsbüttel wenige Kilometer vor Hamburg zu dem Unglück kam. Ohne Fremdbeteiligung geriet der Reisebus offenbar außer Kontrolle, schlingerte und stürzte dann um.

Von den 50 Insassen wurden 13 schwerverletzt, aber auch die übrigen 37 Fahrgäste wurden zur weiteren Untersuchung wegen teils leichterer Verletzungen vorsichtshalber ins Krankenhaus gebracht.

Warum es zu dem Unfall kam, ermittelt nun die Polizei. Die A1 war in Richtung Hamburg für mehrere Stunden voll gesperrt.

Ärger gab es am Rande des Einsatzes mit einem Pressevertreter, der unerlaubter Weise eine Drohne über die Einsatzstelle steuerte. Das Überfliegen von Unglücks- und Einsatzstellen sowie generell in der Nähe von Autobahnen mit unbemannten Drohnen ist nach der aktuellen Gesetzeslage verboten. Die Polizei leitete daher ein Ermittlungsverfahren gegen den Piloten ein.

 


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